Xbox Live, Spamhaus, G20-Gipfel

Spektakuläre DDoS-Attacken der vergangenen Jahre

Simon verantwortet auf Computerwoche online redaktionell leitend überwiegend alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz. Er entwickelt darüber hinaus innovative Darstellungsformate, beschäftigt sich besonders gerne mit Datenanalyse und -visualisierung und steht für Reportagen und Interviews vor der Kamera. Außerdem betreut der studierte Media Producer den täglichen Früh-Newsletter der Computerwoche. Aufgaben in der Traffic- und Keyword-Analyse, dem Content Management sowie die inoffizielle Funktion "redaktioneller Fußballexperte" runden sein Profil ab.
Manche Angriffsmuster kommen nie aus der Mode - Distributed Denial of Service gehört wegen seiner schnellen Umsetzbarkeit und durchschlagenden Wirkung ganz besonders dazu. Wir zeigen Ihnen, wer ganz besonders stark unter DDoS-Attacken zu leiden hatte.

Jedes zweite deutsche Unternehmen ist mindestens schon einmal Opfer einer DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service) geworden - und das mit Sicherheit vor gar nicht allzu langer Zeit. Regelmäßig zeigen Studien die Anfälligkeit gegen diese vergleichsweise einfachen, gleichwohl immer ausgefeilteren Angriffsvektoren auf. Wessen Geschäft hauptsächlich im Betrieb eines Online-Shops und/oder -Services besteht, ist unmittelbar betroffen - Unternehmen, die teilweise auf Cloud-Infrastruktur zurückgreifen, stehen ebenfalls in der DDoS-Schusslinie. Es kann jeden erwischen - jederzeit, unvorbereitet und mit kaum abschätzbaren Konsequenzen.

Als Erinnerung und Warnung gleichermaßen zeigen wir Ihnen die größten bekanntgewordenen DDoS-Angriffe der vergangenen fünf Jahre:

Wie können Sie sich gegen derartige Attacken schützen? Auch darauf gibt es eine Antwort: