Sophos Endpoint Security and Control ist in Version 7.0 verfügbar

28.06.2007 | von Jürgen Liebherr
Sophos bietet ab sofort eine neue Version seiner Endpoint-Security-Lösung für Unternehmen und Organisationen. Mit "Endpoint Security and Control 7.0" lassen sich Netzwerke, Rechner und Daten zuverlässig vor IT-Sicherheits-Bedrohungen schützen und die Produktivität der Anwender steigern.

Sophos Endpoint Security and Control bietet Unternehmen eine zentrale Single-Agent-Architektur und die Möglichkeit, Rechner in nur einem Scan-Durchlauf auf Viren, Spyware, Adware sowie auf unerlaubte Anwendungen wie VoIP- und Instant-Messaging-Programme, Media Player oder Spiele zu überprüfen. Der Einsatz mehrerer einzelner Produkte ist laut Firmenmeldung dafür künftig nicht mehr notwendig.

Ebenso lassen sich Sicherheits- und Kontroll-Richtlinien über zehntausende Windows-, Mac- und Linux-Rechner hinweg mit der zentralen Management-Konsole durchsetzen. Die Synchronisierung kann über Microsoft Active Directory erfolgen.

Zum Schutz vor Zero-Day-Attacken beinhaltet Sophos Endpoint Security and Control zudem die so genannte Sophos Behavioral Genotype Protection. Mit diesem proaktiven Host Intrusion Prevention System lassen sich Programme, die sich bei der Installation verdächtig verhalten, identifizieren und blocken, schon bevor sie auf dem Rechner ausgeführt werden. Dank integrierter Laufzeiten-Analysen, Buffer Overflow-Schutz und der Sophos Client Firewall werden Schadprogramme, verdächtige Dateien und Verhaltensmuster zuverlässig erkannt und eliminiert.

Sophos Endpoint Security and Control 7.0 ist ab sofort verfügbar und ab fünf Usern lizenzierbar. Der Preis für die Produktlizenz für ein Jahr und 100 angeschlossene Arbeitsplätze beträgt 2.516 Euro bei einer Laufzeit von drei Jahren.

Technische Details zu Sophos Endpoint Security and Control stehen zur Verfügung unter: www.sophos.de/products/enterprise/endpoint/security-and-control/.

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