Sophos Endpoint Security and Control 7: Rundum-Schutz über zentrale Konsole

22.06.2007
Der Sicherheitsdienstleister Sophos bietet die All-in-One-Suite "Endpoint Security and Control" in der Version 7 an. Neu ist die Single-Agent-Architektur, die alle Funktionen unter einer Oberfläche zusammenfasst.

Neben Anti-Virus-Software und Firewall bietet das Paket das Intrusion-Prevention-System (IPS) "Behavioral Genotype Protection" an. Es soll über eine Verhaltensanalyse Schadprogramme erkennen, die bislang noch nicht aufgefallen sind und so Zero-Day-Attacken vorbeugen. Eine Geräte-Kontrollfunktion erlaubt das rechnerübergreifende Sperren bestimmter Laufwerke, externer Datenträger, Programme und Websites. Sie kann zusätzlich mit dem Microsoft-Verzeichnisdienst Active Directory synchronisiert werden und unternehmensinterne Sicherheitsrichtlinien damit automatisch durchsetzen, sobald neue Computer in das Netzwerk integriert werden. Sophos bietet "Endpoint Security and Control 7.0" ausschließlich über Distributoren, Partner und Reseller an. Lizenzierbar ist die Software für Unternehmen mit mindestens fünf Anwendern – eine Produktlizenz für 100 Arbeitsplätze kostet 2516 Euro jährlich, bei dreijähriger Laufzeit. Technischer Support seitens Sophos ist im Preis inbegriffen. (sh)

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