Speaker-Dock für iPhone & Co.

Sonoro Cubo Dock im Test

Mittlerweile ist Markus Schelhorn aber mehr als nur Journalist für Print-Medien. Seine journalistischen Kenntnisse hat er ausgebaut in Richtung redaktionelles SEO sowie Themenfindung nach SEO-Relevanz. Zudem hat er Erfahrung im Social-Media-Management. Seine Leidenschaft für Fotografie und Filmen kann er gut in seine Arbeit integrieren. Obwohl er Technik-Geek ist - "typisch Mann eben" - interessiert ihn beim Fotografieren vor allem das Nicht-technische - denn das Spannende ist, wie man mit Fotos Geschichten erzählen kann. Mehr dazu finden Sie auf seiner Website www.gut-fotografieren.de
Unsere Schwesterpublikation Macwelt, konnte das neue Cubo Dock exklusiv testen. Entweder per iPod-Dock für alle iPods mit Dock-Anschluss oder per Bluetooth sowie AUX-Eingang kann der Lautsprecher mit Musik gefüttert werden.

Auf der Vorderseite des Lautsprechers sitzt der iPod-Dock, der vom ersten iPod mit Dock-Anschluss bis zum iPhone 4 viele Modelle unterstützt. Auf seiner Rückseite befindet sich ein AUX-Toneingang, an den man per Miniklinke den Ton von anderen Quellen empfangen kann. Sehr schön ist zudem die Möglichkeit, die Musik per Blutooth zu empfangen. Über die Fernbedienung wird zwischen den verschiedenen Tonquellen umgestellt.

Gehäuse

Aus einem Holzkorpus mit abgerundeten Ecken ist der Cubo Dock gefertigt, ein Lochblech dient als Frontblende. Bedientasten für Ein/Aus und Lautstärke befinden sich gut erreichbar auf der Oberseite des Geräts. Diese Bedienelemente aus Silikon sind zwar angenehm griffig, dafür aber schmutzempfindlich. Die Betriebsleuchte sitzt sehr dezent hinter der Lochblech-Blende, verschiedene Farben zeigen den jeweiligen Betriebszustand an. Den Cubo Dock gibt es in den Farbkombinationen Schwarz, Weiß, Weiß/Pink, Weiß/Grün, Weiß/Blau und ab Frühjahr 2011 in Bambus/Weiß und Walnuss/Schwarz.

iPod

Das Dock bietet drei Abstandhalter, damit alle 26 unterstützte Modelle gut sitzen, also alle iPod-Modelle, die ein 30-Pin-Dockanschluss bieten. Die mitgelieferte Fernbedienung reagiert auch bei ungenauem Zielen auf das Gerät sehr gut und prompt. Zudem ist die Bedienung klar und einfach aufgebaut. Mit der Fernbedienung kann man zwar auch durch die Musikbibliothek eines iPod Touch beziehungsweise iPhone navigieren, allerdings muss man dazu zunächst die App "Musik" starten. Ist die Tastensperre aktiviert, kann man per Fernbedienung außer der Lautstärke regulieren nur Vor- und Zurückspringen sowie ein Lied starten und anhalten.

Bluetooth

Problemlos können wir das Cubo Dock per Bluetooth mit einem Mac, einem iPod Touch und einem iPhone 4 verbinden. Eine Eigenart fällt uns auf: Verbindet sich der Lautsprecher mit einem Mac oder einem iPod Touch beziehungsweise iPhone, startet automatisch die iTunes-Wiedergabe. Die Musikübertragung per Bluetooth ist indes ohne hörbaren Qualitätsverlust gegenüber einem iPod im Dock-Anschluss.