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Softwareindustrie plädiert für Bildungsinvestitionen

05.03.1999
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie hat kleineren und mittleren Software-Betrieben zirka 30 Millionen Mark an zusätzlichen Fördermitteln zugesagt. Nach Einschätzung des Bundesverbands Informations- und Kommunikations- Systeme eV (BVB) sollten diese Gelder besser in Ausbildungsprogramme investiert werden. Dann könnte am ehesten die katastrophale Knappheit von IT-Fachkräften abgebaut werden. Ein anderer Verwendungszweck sei angesichts der heute gegebenen privaten Finanzierungsmöglichkeiten nicht angemessen.