IT der Zukunft oder Buzzword

Software Defined Environments - Realitätscheck und Nutzenanalyse

10.05.2015
Von 
Frank Eisenhardt ist Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 Competency Leader for Cloud Computing and Pan-European role bei IBM in Ehningen.

Fazit - Wie stellt sich die Situation derzeit dar?

Unternehmen müssen auf Marktgegebenheiten schneller und flexibler reagieren. Die IT muss dafür neue Grundlagen schaffen und ist wichtiger denn je. Sie wird sich den neuen Herausforderungen stellen müssen, da diverse SaaS- und PaaS-Anbieter um die Gunst der Fachbereiche buhlen und sehr flexibel reagieren können.

IT der Zukunft oder Buzzword?
IT der Zukunft oder Buzzword?
Foto: Citrix

Cloud-Technologien werden mehr und mehr verwendet, reichen alleine aber nicht aus. Daher ermöglicht ein Software-Defined-Ansatz den neuen Anwendungsszenarien, optimal die vorhandenen IT-Ressourcen zu nutzen. Sowohl im traditionellen Rechenzentrum als auch in Cloud Umgebungen. Dafür sind auch moderne Management und Orchestrierungstools notwendig und verfügbar. Zusätzlich müssen Prozesse und Silo-Organisationen angepasst werden.

Im Software Defined Compute Bereich sind die Standards wie OpenStack gesetzt. Im Netzwerk Bereich ist noch nicht alles ausdiskutiert.

Sie können sich heute bereits mit Technologien wie OpenStack vertraut machen oder diverse End-to-end-Orchestrierungstools testen. Darüber hinaus ist es notwendig, die Entwickler mit Hilfe verfügbarer DevOps-Lösungen enger mit dem Betrieb zu verbinden. In den meisten Fällen besteht die Möglichkeit Systems-Management-SaaS-Lösungen genauso wie Cloudfoundry-PaaS-Lösungen vor der Integration in den Produktivbetrieb auszuprobieren. Die Aufwände dafür sind sehr überschaubar. (hal)