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SoftM steigert Umsatz um 21 Prozent

22.05.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die SoftM Software und Beratung AG hat ihren Konzernumsatz im ersten Geschäftsquartal um 21 Prozent auf 18,8 Millionen Mark gesteigert. Im Vorjahr lagen die Einnahmen noch bei 15,6 Millionen Mark. Das Nettoergebnis fiel im Vergleich zur Vorjahresperiode mit 0,2 Millionen Mark jedoch niedriger aus (Q1 1999: 0,8 Millionen Mark). Verantwortlich für den geringeren Profit sind nach Angaben des Münchner ERP-Anbieters (Enterprise-Resource-Planning) für den Mittelstand vor allem die hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für den Personalausbau. Seit Ende 1999 wurden 21 neue Mitarbeiter eingestellt; zum 31. März 2000 beschäftigte SoftM damit 335 Angestellte.

Im laufenden Jahr rechnet das Softwarehaus mit einer Umsatzsteigerung von 18 Prozent auf 120 Millionen Mark. Der Profit soll sich im gesamten Geschäftsjahr auf rund fünf Millionen Mark belaufen und damit gegenüber dem Vorjahr nicht verändern.