Tinte, Toner und Papier

So sparen Sie Druckkosten

Spezialgebiet Business-Software: Business Intelligence, Big Data, CRM, ECM und ERP; Betreuung von News und Titel-Strecken in der Print-Ausgabe der COMPUTERWOCHE.
Anzeige  Im Einkauf spottbillig, im Verbrauch sündhaft teuer: Die Kostenfalle beim Drucken lauert hinter den Verbrauchsmaterialien. Doch mit einfachen Tipps und Tricks können Sie deutlich an Tinte, Toner und Papier sparen.

Ein einfacher Tintenstrahldrucker ist schon für unter 50 Euro zu haben. Für ein Multifunktionsgerät müssen die Kunden meist nicht mehr als 100 Euro hinlegen. Auch Laserdrucker, die noch vor wenigen Jahren mehrere hundert Euro kosteten, gehen heute für zweistellige Euro-Beträge über den Ladentisch. Doch kaum steht das vermeintlich unschlagbar günstige Druckerschnäppchen im Büro, kommt das dicke Ende hinterher - spätestens wenn Tinte, Toner und Papier nachgekauft werden müssen. Für die Verbrauchsmaterialien langen die Hersteller oft tief in die Börsen ihrer Kunden. Denn sie verdienen das meiste Geld nicht mit dem Verkauf ihrer Geräte, sondern mit Verbrauchsmaterial wie Toner, Tinte und Papier.

Es gibt allerdings einige Kniffe und Tricks, wie Sie den Herstellern ein Schnippchen schlagen können. Das Thema Drucken birgt ein großes Sparpotenzial: Drucken Sie zum Beispiel doppelseitig oder in niedrigerer Auflösung, verbrauchen Sie weniger Papier und Tinte und schonen so Ihre Kasse. Mit den Tipps, die unsere Kollegen von der Schweizer COMPUTERWOCHE-Schwesterzeitschift "PC Tipp" in diesem Artikel zusammengefasst haben, reizen Sie das maximale Sparpotenzial beim Drucken aus. Dabei helfen Ihnen sowohl Software als auch ganz einfache Drucktipps und Menüeinstellungen.

Ein Hinweis vorweg: Die Namen der Menüs und Funktionen bei Ihrem Drucker unterscheiden sich womöglich von unseren Beispielen. Suchen Sie in diesem Fall nach ähnlichen Bezeichnungen.