Berlecon-Studie

So lässt sich das iPhone 4 im Unternehmen nutzen

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Laut einer aktuellen Studie von Berlecon Research und der Fraunhofer ESK hat Apple bei der Business-Tauglichkeit des neuen iPhone 4 wesentlich nachgebessert.

Zum Apple iPhone 4 fallen den interessierten Anwender in erster Linie das überarbeitete Design, die verbesserte Hardware, vermeintlich neue Dienste wie Facetime oder die Antennenprobleme ein. Weniger bekannt ist, dass Apple mit dem neuen Smartphone und iOS 4 auch in Sachen Nutzbarkeit im Unternehmen nachgearbeitet hat. Während die ersten Versionen des iPhone nur bedingt für den breiten Einsatz im Enterprise tauglich waren, weist das iPhone 4 jetzt laut einer aktuellen Studie von Berlecon und Fraunhofer ESK die notwendigen Funktionen für mobile E-Mails und die Verwaltung von PIM-Daten auf - über eine Exchange-Anbindung oder auch mit der nativen E-Mail-Applikation.

Eine weitere zentrale Verbesserung ist die Multitasking-Fähigkeit des Gerätes. "Kommunikationsanwendungen wie beispielsweise VoIP-Clients können jetzt im Hintergrund weiterlaufen und der Anwender bleibt erreichbar", erklärt Thomas Messerer, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Fraunhofer ESK.