Anforderungen an die Architektur

So funktioniert die Private Cloud

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Einerseits Sicherheit und Stabilität, andererseits Tempo und Agilität - die Private Cloud stellt hohe Herausforderungen an die IT-Architektur. Ein Webcast der Computerwoche zeigt, wie IT-Chefs diese bewältigen können.
Die Private Cloud stellt wachsende Anforderungen an die IT-Architektur.
Die Private Cloud stellt wachsende Anforderungen an die IT-Architektur.

Der Hype ist verflogen. Die Private Cloud kommt in der Unternehmenspraxis an. Das heißt: verschiedene Technologie-Trends wie Social, Mobile, Cloud, Big Data und Analytics wachsen zusammen. IT-Chefs müssen in immer kürzeren Abständen sich wandelnde Anforderungen des Business bewältigen können.

Das Mittel der Wahl in puncto Cloud-orientierte IT-Architektur ist ein Enterprise Cloud Server (ESC). Dieser basiert auf der Mainframe-Technologie und bietet bei der Verwaltung kompletter Systemlandschaften deutliche Vorteile gegenüber anderen Server-Plattformen.

So sehen es jedenfalls Kurt N. Rindle, Cloud Portfolio Leader, Executive Consultant bei IBM Deutschland, und seine Kollegin Kristin Brandt, Systems z Solutions Play Leader & Product Manager. Sie erklären in einem Webcast der Computerwoche, was ein ganzheitlicher Ansatz in der IT heute erfordert.

Die Experten legen dar, wie Cloud-Technologien, Infrastruktur-Services, vorintegrierte Systeme, Sicherheitskonzepte und eine bessere Verwaltung orchestriert werden können. Dabei geht es sowohl um Technisches wie die steigende Komplexität der Workloads als auch um Vertrauensfragen in Hinblick auf höhere Service-Anforderungen im Enterprise-Umfeld.

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