Sanfte Migration auf Microsoft OCS

Snom bringt SIP-Telefone mit Microsoft-OCS-Integration

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Die "snom OCS edition" soll sich vollständig in Microsofts Unified-Communications-Lösung "Office Communications Server" (OCS) integrieren lassen.

Mit der snom OCS edition hat der Berliner Anbieter snom technology ag nach eigenen Angaben die erste VoIP-Telefonreihe hervorgebracht, die viele Features aus dem Microsoft-Unified-Communications-Umfeld unterstützt und dabei die Flexibilität des offenen Standards bietet. Um beispielsweise mit der snom OCS edition einen Anruf einzuleiten, kann der Anwender entweder die normale OCS-Oberfläche benutzen oder die Verbindung durch einfaches Klicken auf den Namen im Active Directory (AD) des snom-Telefons herstellen. Zudem sieht der Anwender durch die Integration in Microsoft OCS jederzeit den Status all seiner Kontakte und kann Dateien direkt aus der OCS-Oberfläche verschicken. Gleichzeitig unterstützt die Telefon-Serie den offenen SIP-Standard (Session Initiation Protocol) und arbeitet damit parallel zu existierenden IP-Telefonanlagen. Dies ermöglicht Unternehmen die sanfte Migration über eine hybride Telefonie-Infrastruktur. (mb )