10.5 und 10.6

Sipgate-Faxdrucker jetzt auch für Mac OS X

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Die Düsseldorfer sipgate GmbH bietet jetzt auch für Mac-Besitzer einen Faxdrucker an.

Installiert man die kostenlose Software - diese setzt Mac OS X ab Version 10.5 voraus und funktioniert mithin auch mit dem aktuellen 10.6 "Snow Leopard" -, dann kann man aus jedem Programm heraus faxen, das grundsätzlich drucken kann. Faxnummern, so vorhanden, liest das Programm aus dem Adressbuch des Betriebssystems aus, sie lassen sich aber ebenso manuell eingeben. Bis zu fünf Empfänger pro Versand sind möglich.

Für sipgate-Kunden mit kostenlosem "Basic"-Tarif fällt jeweils eine Pauschalgebühr von 49 Euro-Cent pro Fax an. Diese entfällt ab dem "Plus"-Tarif für monatlich 3,90 Euro (der auch Faxempfang ermöglicht). Die Minutengebühr ins deutsche Festnetz beträgt bei Basic 1,79 Cent pro Minute und bei Plus 1 Cent pro Minute. Bucht man zusätzlich die EU-Flatrate "Sipgate Flat" (8,90 Euro mit Basic beziehungsweise 6,90 Euro mit Plus), ist diese Minutengebühr mit abgedeckt, Für Plus und Flatrate gilt jeweils eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten.