Was Solid State Disks wirklich bringen

Sieben SSD-Mythen auf dem Prüfstand

25.03.2013 | von Klaus Hauptfleisch
Schnell, sparsam und robust. So werben Hersteller für die SSDs. Doch was steckt wirklich hinter den Versprechen? Wir entzaubern die größten SSD-Mythen.
Wirbt für die Vorzüge der SSDs: George Linardatos, Chef von Transcend in Deutschland.
Wirbt für die Vorzüge der SSDs: George Linardatos, Chef von Transcend in Deutschland.
Foto: Transcend

„Die Zukunft gehört mit Sicherheit der SSD“, wirbt George Linardatos, General Manager des auf Flash-Speicher spezialisierten taiwanischen Modulherstellers Transcend in Hamburg. Denn Solid State Disks, die oft auch Solid State Drives genannt werden, böten eine Reihe von Vorteilen: Dazu gehörten hohe Transferraten, schnelles Booten, Stabilität und Stoßsicherheit; außerdem arbeiteten SSDs geräuscharm und seien weniger temperaturanfällig als Festplatten. Die größten Knackpunkte sind für den Manager die noch vergleichsweise hohen Preise pro Gigabyte (GB) und die geringen Speicherkapazitäten. Er erwartet allerdings, dass die Preise rasch sinken.

Die COMPUTERWOCHE hat diese und andere Argumente unter die Lupe genommen und in sieben SSD-Mythen zusammengefasst.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: SSD-Mythos 1: Sicherheit ist kein Problem

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