Internet of Things: Sensors Expo & Conference

Sensoren für Auto, Smartphone & Industrie

Florian Maier beschäftigt sich in erster Linie mit dem Themenbereich IT-Security. Daneben schreibt er auch über reichweitenstarke und populäre IT-Themen an der Schnittstelle zu B2C und ist für den Facebook-Auftritt der COMPUTERWOCHE zuständig. Er schreibt hauptsächlich für die Portale COMPUTERWOCHE und CIO.
Auf der Sensors Expo gab es - überraschenderweise - jede Menge Sensoren zu sehen. Wir zeigen Ihnen die neuesten Entwicklungen, die künftig nicht nur unsere Autos und Smartphones schlauer machen werden.

Sensoren kommen heutzutage in so gut wie allen elektronischen Devices zum Einsatz. Vor allem das immer weiter um sich greifende Internet of Things ist von den smarten "Fühlern" abhängig, die erst dafür sorgen, dass unsere Geräte "schlau" werden. Seit 1986 bietet die Sensors Expo & Conference in San Jose, Kalifornien den Herstellern von Sensoren und sensor-integrierten Systemen ein Forum.

Sensoren für jeden Einsatzzweck

Auch in zur diesjährigen Ausgabe der Sensors Expo versammelte sich das Who is Who der Sensoren-Industrie. Über 300 Aussteller zeigten die neuesten, sensorbasierten Errungenschaften für alle möglichen Einsatzzwecke - ob nun im Consumer-Bereich, dem Gesundheitswesen oder der Industrie. Dabei waren auf der US-Messe jedoch nicht die typisch dauer-hippen IoT-Startups vertreten - stattdessen präsentierten vornehmend kleine und mittelständische Familienunternehmen sich und ihre Entwicklungen. In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die Highlights der Sensors Expo & Conference 2016.

Das Daten-Business im IoT-Zeitalter

Sensoren sind längst Teil unseres alltäglichen Lebens: Unsere Smartphones können Gesichter erkennen und Fingerabdrücke scannen, unsere Smartwatches und Fitness-Tracker Puls- und Herzfrequenz messen und unsere Autos - zumindest wenn sie einigermaßen modern sind - verwöhnen uns mit zahlreichen Komfort- und Sicherheits-Assistenten. Die "echte" Sensorflut aber kommt erst noch auf uns zu. Und zwar in Form von Milliarden von Devices, die von zahlreichen Analysten im Zuge des IoT-Booms in den nächsten Jahren erwartet werden.

Für Unternehmen sind nicht nur die Sensoren selbst, sondern vor allem auch die Daten, die diese sammeln, interessant: Werden diese richtig ausgewertet, lassen sich nicht nur die eigenen Produktionsprozesse optimieren, sondern auch neue Services und Geschäftsmodelle auf Basis von Sensordaten entwickeln. Auch die Nutzung der Daten zu CRM-Zwecken wird im Unternehmensumfeld weiter vorangetrieben.