Quickr, Connections

Sennheiser nutzt Social Software von Lotus

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
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Der Elektroakustik-Spezialist Sennheiser electronic aus Wedemark bei Hannover setzt IBM Lotus "Quickr" und "Connections" ein.

Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter von Sennheiser arbeitet außerhalb von Deutschland, 83 Prozent seiner Einnahmen erwirtschaftet der Mittelständler auf internationalen Märkten. Mit den Social-Software-Produkte Quickr (gemeinsames Arbeiten an Dokumenten) und Connections (Social Networking) will Sennheiser laut IBM die Zusammenarbeit seiner vielen räumlich getrennten virtuellen Teams verbessern.

Die Mitarbeiter von Sennheiser können dabei, eingebettet in ein Sicherheitssystem, sowohl klassisch am Desktop-Client als auch online über Cloud-Services zusammenarbeiten. Das soll die Reise- und Kommunikationskosten reduzieren und die E-Mail-Informationsflut eindämmen. Bei der Einführung der Lotus-Produkte half der IBM-Partner GIS Geselllschaft für InformationsSysteme.

"Quickr und Connections machen den Notes-Client zu einer wirklich fortschrittlichen Collaboration-Plattform", sagt Klaus Hölling, IT-Leiter und Group CIO von Sennheiser. "Die Abstimmung über Projektinhalte geht heute wesentlich effizienter." Die Mitarbeiter könnten Informationen viel schneller und sicherer austauschen, Projektleiter verfügten immer rechtzeitig über die richtigen Fakten als Grundlage ihrer Entscheidungen.