Was die anderen sagen

Seiten-Spiegel

Sascha Alexander ist Manager Marketing & Kommunikation bei der QUNIS GmbH, Neubeuern, die auf Beratung und Projekte in der Business Intelligence, Big Data und Advanced Analytics spezialisiert ist. Zuvor war der Autor als Director Communications bei den Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BARC und PAC tätig. Als ehemaliger Redakteur der COMPUTERWOCHE sowie Gründer und Chefredakteur des Portals und Magazins für Finanzvorstände CFOWORLD verbindet ihn zudem eine lange gemeinsame Zeit mit IDG.
Seine Themenschwerpunkte sind: Business Intelligence, Data Warehousing, Datenmanagement, Big Data, Advanced Analytics und BI Organisation.

"E-Reader sind für den potenziellen Kunden vor allem eins: eine Investition. Teure Geräte, die eine Funktion erfüllen, ohne die man bislang gut leben konnte. Gefährlich wird es fürs gedruckte Buch erst dann, wenn aus Handys oder Mini-Notebooks wirklich tragbare Multi-Medien-Spieler geworden sind, faltbar, mit wochenlanger Akkulaufzeit und überragenden Displays. Wenn Bücherlesen ein Abfallprodukt wird, bequemer Bonusnutzen eines Gerätes, das man ohnehin besitzt. Erst dann werden auch Raubkopien, Abo-Modelle und Buch-Flatrates ernsthaft diskutiert werden müssen."

Spiegel Online

"Es ist OK, wenn manche Firmen Windows Vista überspringen wollen". Microsoft-CEO Steve Ballmer

Schon 17 Millionen (deutsche) Konsumenten berücksichtigen Kommentare anderer Internetnutzer oder Diskussionsforen in ihrer Produktrecherche. Diese persönlichen Kommentare (...) genießen eine weit höhere Glaubwürdigkeit als die Internetseiten der Hersteller (...).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Sie können es mir glauben oder nicht: Wir sind der festen Überzeugung, dass wir Geld verdienen können, ohne dabei Schlechtes tun zu müssen. Und dafür verfolgen wir eine langfristig angelegte Geschäftsstrategie, von der wir auch nicht um kurzfristiger finanzieller Ziele willen abweichen werden.

Das könnten wir uns überhaupt nicht leisten. Wir wissen ganz genau, dass all unser geschäftlicher Erfolg darauf beruht, dass die Nutzer unserer Dienste uns vertrauen, dass wir mit den Informationen höchst sensibel umgehen. Dieses Vertrauen (...) ist für die Zukunft von Google überlebenswichtig."

Peter Fleischer, Googles Datenschutzbeauftragter, im Interview mit der Wirtschaftswoche.