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SeeBeyond-Kunden verschieben wichtige Abschlüsse

06.04.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Application-Integration-Spezialist SeeBeyond macht eine Reihe nicht zustande gekommener wichtiger Lizenzabschlüsse dafür verantwortlich, dass sein Umsatz im Ende März abgeschlossenen Quartal mit 36 bis 37 Millionen Dollar deutlich niedriger als erwartet ausfallen wird. Im Januar hatte die Firma selbst noch Einnahmen von 42 bis 44 Millionen Dollar in Aussicht gestellt.

In der Folge werde voraussichtlich ein Quartalsverlust von vier bis fünf Cent pro Aktie auflaufen, erklärte SeeBeyond, das ursprünglich von breakeven bis ein Cent je Anteilschein Gewinn ausgegangen war. Die meisten der verschobenen Deals seien durch neue Beschaffungsprozeduren geplatzt, die Kunden wegen des Sarbanes-Oxley-Gesetzes (SOX) hätten einführen müssen, hieß es. (tc)