Für 2011

Secunia veröffentlicht jährlichen Sicherheitsbericht

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Die dänischen IT-Sicherheitsspezialisten haben ihren "Secunia Yearly Report 2011" veröffentlicht.

Darin analysieren die Experten die Entwicklung der Software-Sicherheit aus globaler Unternehmens- und End-point-Perspektive. Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze sind:

  • Keinem der Top-20-Software-Anbieter (zum Beispiel Microsoft / Skype, Google, Apple, Adobe) ist es gelungen, die Zahl der Sicherheitslücken in seinen Produkten über die vergangenen fünf Jahre zu verringern.

  • Unternehmen müssen sich bei ihren Patch-Strategien auf die Angriffsziele von Cyber-Kriminellen konzentrieren und weniger darauf, was sie selbst für kritisch erachten

  • Microsoft-Software ist weniger anfällig für Sicherheitslücken als Programme von Drittanbietern.

  • Je größer das Software-Portfolio eines End-point, desto höher das Angriffpotential. Im Durchschnitt sind zwölf unterschiedliche Update-Mechanismen erforderlich.

  • Weniger verbreitete Programme sind ebenfalls betroffen.

Den vollständigen Report können Interessierte als PDF bei Secunia herunterladen.