Modularer Speicher

Seagate kündigt neue NAS-Server an

Peter Gruber ist Mitglied des Teams Management der Digitalredaktion. Er arbeitet hauptsächlich für die Portale Computerwoche und CIO.
Seagate Technology präsentiert mit den beiden Servern "BlackArmor NAS 440" sowie "BlackArmor NAS 420" die ersten beiden Geräte einer neuen Produktfamilie. Sie ist speziell für die Speicherbedürfnisse kleiner Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern konzipiert.

Die BlackArmor-Speicherlösungen sind laut Seagate Technology leicht zu installierende und zu bedienende Lösungen für Unternehmen mit geringem oder keinem IT-Support. Sie sollen sich für Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern sowie für Freiberufler eignen. Alle BlackArmor-Lösungen arbeiten mit einem Software-Management-Tool, das innerhalb der Familie kompatibel ist. Damit will der Hersteller eine einheitliche Handhabung und künftige Erweiterungsmöglichkeiten garantieren, ohne dass dafür Schulung oder zusätzlicher Support nötig sind.

Geschäftskritische Daten zentral verwalten

Die ersten zwei Geräte dieser neuen Familie von Speicherlösungen für kleine Unternehmen sind der BlackArmor NAS 440- und der BlackArmor NAS 420-Server. Die Geräte wurden dafür ausgelegt, Firmen einen zentralisierten und sicheren Weg anzubieten, ihre geschäftkritischen Informationen zu verwalten. Jedes NAS-Gerät hat vier Schächte, die mit Seagate-Festplatten bestückt sind. Der BlackArmor NAS 420 wird jedoch nur mit zwei Festplatten ausgeliefert, zwei Schächte bleiben für die Nachrüstung leer. Der BlackArmor NAS 440 ist komplett mit vier Festplatten ausgestattet. Die Server sind mit unterschiedlichen Kapazitäten erhältlich, von 2 Terabyte (TB) im BlackArmor 420 bis zu einer Maximalkapazität von 8 TB im BlackArmor NAS 444.