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SCO vermeldet ersten IP-Lizenznehmer

12.08.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nach Angaben der SCO Group hat ein erstes Unternehmen eine Intellectual-Property-License erworben, um seinen Einsatz von Linux zu legalisieren (aus SCO-Sicht zumindest). Es handele sich dabei um ein Großunternehmen aus der "Fortune-500"-Liste, so SCO, dass allerdings die Identität der Firma nicht preisgeben wollte. Der Anwender habe für jeden Server und Desktop unter Linux eine der in der vergangenen Woche angekündigten Lizenzen (Computerwoche online berichtete) erworben.

SCOsource-Chef Chris Sontag äußerte sich zufrieden mit dem Erfolg des neuen Lizenzprogramms. Binnen vier Geschäftstagen seit der Einführung des Programms habe SCO mehr als 300 Anfragen von Unternehmen erhalten, erklärte der Senior Vice President und General Manager. (tc)