Branchenmonitor Mai 2013
Schwacher Start ins Jahr 2013

Schwergewichte wie IBM und SAP haben mit ihren Bilanzen für Q1/13 die Erwartungen nicht erfüllen können. Intel und AMD sind angezählt, weil das PC-Geschäft weiter einbricht. Netzausrüster wie Nokia und Alcatel-Lucent stecken tief in den roten Zahlen. Und selbst Apple, das in den vergangenen Jahren ein ums andere Mal beispiellose Wachstumsrekorde präsentieren konnte, enttäuschte. Lediglich die großen Internet-Companies wie Google und Ebay ziehen unbeirrt ihre Bahn und können gute Zahlen vorweisen. Auch Microsoft landete einen Befreiungsschlag. Experten hatten schon befürchtet, das lahmende Geschäft mit Windows 8 könnte dem Softwareriesen ein Bein stellen.
Insgesamt scheinen allerdings die Tage gezählt, an denen für die Anwenderunternehmen die Angebote der großen IT-Anbieter automatisch gesetzt waren. Die Anforderungen in den Firmen – gerade von Seiten der Fachabteilungen – werden umfangreicher und ändern sich stetig. Für Lösungen scheinen sich die Kunden zunehmend auch bei kleineren Anbietern und Newcomern umzusehen. Die Großen werden sich also etwas einfallen lassen müssen, um nicht abgehängt zu werden.
Bestellen Sie hier den Branchenmonitor monatlich als PDF in Ihr Postfach. Sie können den Service zwei Monate kostenlos testen! Im Computerwoche Premium-Paket ist der Branchenmonitor als Download gratis enthalten!
