Erfolgreich mit dem New Style of Business: Präsentiert von HPE und Intel

Hyper Converged 380

Schnelle VMs fürs Rechenzentrum

Dietmar Müller ist freier Journalist in München und arbeitet für Computerwoche und Channelpartner.
Rechenzentren setzen zunehmend auf hyperkonvergente Architekturen, um den Anforderungen der Industrie 4.0 und dem Internet of Things (IoT) Rechnung zu tragen. Mit dem System Hyper Converged 380 mit Intel Xeon E5-Prozessoren trägt HPE seinen Teil zum Aufbau des Datacenters von morgen bei.

Diese hyperkonvergenten Architekturen werden hauptsächlich als fertige Appliances geliefert und können in Standard-Racks eingesetzt werden. Ein solches System integriert Server, Netzwerk, Speicher sowie Backup und Desaster Recovery in einer einzigen Hardware. HPE Hyper Converged 380 ist ein Beispiel dafür. Es basiert auf wenigstens zwei Dual-Xeon-Servern HPE ProLiant DL380 Gen9 mit Intel Dual Xeon E5-Prozessoren mit 6 bis 18 Kernen, 65 bis 145 Watt und 128 GByte bis 1,5 TByte RAM. Als interner Speicher dienen ein bis drei Module, die jeweils aus acht SSDs und Festplatten bestehen und eine Kapazität von 3,5 bis 25 TByte umfassen können.

Auf der Hardware läuft Virtualisierungssoftware von VMware und eine HPE-eigene Managementsoftware. Gemeinsam sollen sie dafür sorgen, dass Virtuelle Maschinen (VMs) mit lediglich fünf einfachen Mausklicks einsatzbereit sind. So ist die Appliance eine Virtualisierungsplattform, die auf eine Private und Hybrid Cloud erweitert werden kann (HPE CloudSystem 9).

Neben dem schnellen Bereitstellen von VMs ist besonders die Funktion hervorzuheben, mit der sich Snapshots auf andere StoreVirtual-Speichersysteme replizieren lassen. Das System eignet sich besonders für kleine und mittlere Betriebe, ROBO und LOB.