SAP versus Oracle: Was kostet ERP?

Vice President Software & SaaS Markets PAC Germany
Das Marktforschungshaus Raad aus Münster will mit Hilfe der Anwender ermitteln, was ERP-Software kosten darf.

Für ERP-Systeme fallen nicht nur Lizenzkosten an, hinzu kommen Investitionen in den Betrieb der Applikationen, Wartung, Updates und Erweiterungen. Das ist zwar jedem klar, doch wie sich die einzelnen Kostengrößen strukturieren, darüber gab es bisher keine vergleichende Betrachtung. Genau diesen Aspekt untersuchen die Marktforscher von Raad in den kommenden Monaten.

Im Rahmen einer Studie, die die computerwoche als Medienpartner begleitet, analysieren die Experten die Kosten von Geschäftsapplikationen der Softwarekonzerne SAP und Oracle in mittelständischen und großen Unternehmen.

Hierzu stellt Raad "Peer-Groups" zusammen: Gruppen mit Anwendern unterschiedlicher Systeme, die diese aber ähnlich nutzen. Dieses Cluster-Verfahren soll verlässliche Angaben zu Kostenstrukturen im Umfeld von ERP-Anwendungen erbringen.

Die dazu erforderlichen Informationen trägt Raad in Form von Interviews mit Vertretern von Anwenderunternehmen zusammen.

Die Gespräche werden streng vertraulich ausgewertet, Daten über Kostenstrukturen einzelner IT-Anwender dringen nicht an die Öffentlichkeit. Die Studie stellt nur Gesamtergebnisse dar.

Teilnehmer erhalten ein kostenloses Exemplar

Interessierte IT-Entscheider können sich unter der E-Mail-Adresse research@raad.de formlos um eine Teilnahme an der Befragung bewerben. Das lohnt sich: Wer mitmacht, erhält eine Einzelnutzerversion der Studie im Wert von rund 300 Euro kostenlos. (fn)

Voraussetzungen für die Teilnahme

  1. Sie haben IT-Budgetverantwortung.

  2. In Ihrem Unternehmen sind mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigt.

  3. Sie haben eine Geschäftsapplikation von SAP oder Oracle seit mindestens zwei Jahren produktiv im Einsatz.

  4. Sie stehen persönlich für ein telefonisches Interview mit Raad Research zur Verfügung.