"SnapServer SAN S2000"

SAN-Plattform mit iSCSI von Overland Storage

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Overland Storage kündigt heute seine neue iSCSI-SAN-Plattform (Storage Area Network) "SnapServer SAN S2000" an.
Ein SnapServer SAN S2000 von Overland Storage mit einer E2000-Erweiterung
Ein SnapServer SAN S2000 von Overland Storage mit einer E2000-Erweiterung

Wichtigstes Merkmal des neuen Speicher-Systems ist das vollständig integrierte Autoprovisioning zur automatisierten Kapazitätserweiterung. Volumes werden dabei automatisch anhand einer vordefinierten Richtlinie erweitert. Weitere Features sind zentrale Verwaltung über den "SnapServer Manager" (Windows-Anwendung oder Browser), Aktiv/Aktiv-Mirroring und -Failover, Unterstützung für das MPIO-Framework von Windows und für Microsoft Cluster Server sowie die Integration eines VSS-Providers (Volume Shadow Copy Services), der laut Hersteller hunderttausende Recovery Points verwalten kann.

Der SnapServer SAN S2000 ist speziell für den Einsatz in virtuellen Server-Umgebungen konzipiert und arbeitet dabei insbesondere mit VMware ESX und Microsoft Hyper-V zusammen. Generell unterstützt das Overland-System neben Windows und VMware auch UNIX, Linux sowie Mac OS X.

Der 2U hohe SnapServer SAN S2000 kostet exklusive Mehrwertsteuer 11.200 Euro. Erweiterungsmodule "E2000", mit denen man die Kapazität bis auf 120 Terabyte Plattenplatz ausbauen kann, kosten jeweils 2250 Euro (ebenfalls ohne MwSt.).