Dreamforce 2016

Salesforce tunt seine Plattform mit immer mehr Tools

Spezialgebiet Business-Software: Business Intelligence, Big Data, CRM, ECM und ERP; Betreuung von News und Titel-Strecken in der Print-Ausgabe der COMPUTERWOCHE.
Es ist die größte Veranstaltung eines IT-Anbieters weltweit. 170.000 Besucher kamen zur Dreamforce von Salesforce nach San Francisco. Firmenchef Marc Benioff gab einen Ausblick, wie sich der Produktkosmos des Software-as-a-Service-Spezialisten (SaaS) weiter entwickeln wird.

Intelligenz, Geschwindigkeit, Produktivität, Mobilität und Konnektivität – das sind aus Sicht von Salesforce-CEO Marc Benioff die fünf Faktoren, die die künftige Evolution von Enterprise Software maßgeblich beeinflussen werden. Rund um diese fünf Konzepte werde der SaaS-Spezialist künftig seine Software-Services bauen, kündigte der Firmenlenker an. Im Zentrum der Ankündigungen auf der Kundenkonferenz Dreamforce Anfang Oktober in San Francisco standen denn auch eine Reihe neuer Werkzeuge, die Benioff zufolge auf der eigenen Customer Success Platform zu einer regelrechten Tools-Suite verknüpft werden sollen.

KI soll alle Salesforce-Produkte durchdringen

Mit Einstein zu besseren Einsichten in das Kundenverhalten. Das Tool für Künstliche Intelligenz (KI) soll die gesamte Salesforce-Plattform durchdringen.
Mit Einstein zu besseren Einsichten in das Kundenverhalten. Das Tool für Künstliche Intelligenz (KI) soll die gesamte Salesforce-Plattform durchdringen.
Foto: Salesforce

Dazu zählt beispielsweise "Einstein", die erst kürzlich vorgestellte Plattform für künstliche Intelligenz, die Anwendern erlauben soll, bessere Einblicke in das Verhalten von ­deren Kunden zu gewinnen. Einstein werde als eine Art persönlicher Data Scientist für jeden Anwender funktionieren, hieß es. Artificial-Intelligence-Funktionen (AI) würden im Laufe der Zeit die gesamte Salesforce-Plattform durchdringen. Das Werkzeug soll sich in sämtliche Datenströme einklinken können wie beispielsweise die klassischen CRM-Daten, aber auch Social-Media-Informationen oder Kommunikationsdaten aus E-Mails oder Chats.

Auf Basis von Analysen dieser Daten könnten Anwender das Kundenverhalten genauer vorhersagen, versprechen die Salesforce-Verantwortlichen. Außerdem könne das Tool aufgrund der Auswertungen bestimmte Aktionen vorschlagen und diese teilweise auch automatisiert abarbeiten. "Einstein ist das zentrale Thema in diesem Jahr", sagte John Ball, der für die Sparte verantwortliche General Manager bei Salesforce. "Einstein wird jeden Aspekt unserer Produkte verändern."

Sämtliche Informationen zu einem Kunden sollen in einem Profil gebündelt werden, sagt Mike Rosenbaum, Executive Vice President für den Bereich CRM bei Salesforce.
Sämtliche Informationen zu einem Kunden sollen in einem Profil gebündelt werden, sagt Mike Rosenbaum, Executive Vice President für den Bereich CRM bei Salesforce.
Foto: Salesforce

Eine neue Version der "Salesforce1 App" soll Unternehmen in die Lage versetzen, für die Benutzeroberfläche ihrer mobilen Anwendungen ein eigenes User-Interface inklusive eigenem Branding zu bauen. Zudem soll das neue Release erweiterte Funktionen mitbringen, mit deren Hilfe Manager exaktere Einblicke erhalten können, wie ihr Geschäft aktuell läuft. Die "Thunder-IoT-Cloud" soll einen Traffic-Monitor erhalten, mit dessen Hilfe Anwender Daten-Ströme zwischen verschiedenen ­Geräten effizienter überwachen und steuern könnten, hieß es. Außerdem soll eine Funktion integriert werden, die Streaming-Daten verschiedenster Geräte mit anderen Daten aus der Salesforce-Plattform verbindet, aufbereitet und visualisiert. Ziel sei, sämtliche Informationen zu einem Kunden in einem Profil zu bündeln, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, wie man mit diesem Kunden umgeht, sagte Mike Rosenbaum, Executive Vice President für die CRM-Applikationen bei Salesforce.

Mit Quip auf Konfrontationskurs zu Microsoft

Zudem soll die erst im August übernommene Productivity-Suite Quip tiefer in die Salesforce-Plattform integriert werden. Quip-CEO Bret Taylor erklärte auf Dreamforce-Bühne, sein Team arbeite mit Hochdruck daran, Quip mit sämtlichen Salesforce-Cloud-Produkten zu verknüpfen. Anwender sollen sich mit ihrem Salesforce-Login in Quip anmelden können und dort Dokumente, Tabellen und Aufgabenlisten erstellen können. Mit Hilfe einer Ligthning-Komponenten sollen sich diese Quip-Files direkt aus Salesforce-Anwendungen heraus bauen lassen. Hier sollen auch Daten aus der Salesforce-Welt integriert werden können. Beispielsweise könnten Teams eine Seite bauen, auf der Vertriebsinformationen angezeigt werden, die anhand von Daten aus der Salesforce-Plattform automatisch laufend aktualisiert werden.

Mit der Übernahme der Productivity-Tools von Quip geht Salesforce zudem auf Konfronstationskurs zu Microsoft. Damit biete sich eine Gelegenheit, den übermächtig erscheinenden Softwareriesen zumindest zu ärgern, glaubt Rob Enderle, Principal Analyst der Enderle Group. Microsofts mächtiges Office-Paket sei noch nicht so recht für Collaboration-Anforderungen in der Cloud ausgelegt. Salesforce könnte sich mit dem Zukauf durchaus als ein ernst zu nehmender Office-Konkurrent aufstellen, so die Prognose des Analysten.

Salesforce baut mit Krux-Übernahme sein Datenmanagement aus

Im Vorfeld der Dreamforce wurde zudem bekannt gegeben, dass Salesforce Krux Digital und deren Daten-Management-Plattform übernehmen will. Der Deal hat ein geschätztes Volumen von knapp 700 Millionen Dollar - davon 340 Millionen Dollar in bar, der Rest in Aktien. Bis Januar 2017 soll das Geschäft abgeschlossen sein. Anwender könnten mit Krux mehr Daten in ­ihren CRM-Systemen besser handeln, so das Versprechen des Cloud-Spezialisten. Krux ist mit seinem "Intelligent Marketing Hub" bereits Partner von Salesforce. Das Werkzeug verarbeite derzeit jeden Monat 200 Milliarden sogenannte "Data Collection Events" über rund drei Milliarden Geräte. Diese Daten zu sammeln, zu aggregieren und auszuwerten, können Unternehmen dabei helfen, das Verhalten ihrer Kunden in Echtzeit zu erfassen udn auszuwerten. Krux werde die Salesforce Marketing Cloud dahingehend erweitern, dass Anwender mehr Daten präziser analysieren könnten, stellte Krux-Gründer und -CEO Tom Chavez interessierten Unternehmen in Aussicht. Angesichts der bereits bestehenden Partnerschaft geht Chavez davon aus, dass sich die Integration in die Salesforce Marketing Cloud zügig und reibungslos bewerkstelligen lasse.

Während die Krux-Übernahme in trockenen Tüchern ist, machte Benioff an anderer Stelle einen Rückzieher. Der Salesforce-CEO hat das Interesse seines Unternehmens an einer Twitter-Übernahme relativiert. In einem Interview mit "CNBC" sagte er nach einer ungünstigen Kursentwicklung der Salesforce-Aktie: "Es liegt in unserem Interesse, alles im Bick zu haben (...). Aber wir müssen auch verstehen, was für unsere Aktionäre akzeptabel ist und was nicht. Blickt man zurück auf meine Erfolgsgeschichte als CEO, dann erkennt man, dass ich eine Vielzahl von Gelegenheiten geprüft , aber die meisten ungenutzt gelassen habe." Zuvor hatte das "Wall Street Journal" (WSJ) anonyme Quellen zitiert, denen zufolge Benioff Szenarien für eine Twitter-Übernahme entworfen und das Unternehmen als einen "Rohdiamanten" bezeichnet habe. Benioff sagte, mit seinen Übernahmen habe er bislang ein glückliches Händchen bewiesen. Firmen wie Krux, Quip und Demandware seien in Zeiten übernommen worden, in denen Salesforce eigentlich gar nicht zukaufen wollte. "Unsere Entscheidungen waren immer sehr sehr gut für unser Unternehmen", so Benioff, die Aktie sei bei den allermeisten Deals deutlich angesprungen. Mit Twitter könnte das allerdings anders werden. Abhey Lamba, Analyst bei Mizuho, mutmaßt in einer Research Note, ein Twitter-Kauf könnte Salesforce an der Börse Einbußen von zwölf bis 17 Milliarden Dollar bescheren. Es würde Jahre brauchen, bis sich der Konzern davon erholen würde.

Salesforce-CEO Marc Benioff hat seit 2011 mehr als 70 Unternehmen geschluckt, neben Startups waren zuletzt auch ein paar dicke Milliarden-Brocken dabei.
Salesforce-CEO Marc Benioff hat seit 2011 mehr als 70 Unternehmen geschluckt, neben Startups waren zuletzt auch ein paar dicke Milliarden-Brocken dabei.
Foto: Salesforce

Benioff gilt als Hasardeur unter den Softwareunternehmern. Seit 2011 hat er mehr als 70 Firmen übernommen, darunter viele kleine Startups, aber zunehmend auch dickere Fische, zuletzt den E-Commerce-Spezialisten Demandware, für den er 2,8 Milliarden Dollar auf den Tisch legte. Auch an LinkedIn soll Salesforce interessiert gewesen sein, doch die 26,2 Milliarden Dollar, die Microsoft zu zahlen bereit war, haben wohl die Budgets des CRM-Marktführers gesprengt.

Ideen aus der Salesforce-Community

Parker Harris, Chief Technology Officer (CTO) von Salesforce, baut auf die Community, wenn es um die Entwicklung künftiger Innovationen geht.
Parker Harris, Chief Technology Officer (CTO) von Salesforce, baut auf die Community, wenn es um die Entwicklung künftiger Innovationen geht.
Foto: Salesforce

Neben eigenen Entwicklungen und Zukäufen setzt Salesforce zunehmend auf sein Ökosystem. Mittlerweile habe man über 750.000 Ideen über die Plattform "IdeaExchange" einsammeln können, hieß es auf der Dreamforce. Mit Hilfe dieses Kunden-Inputs seien in den zurückliegenden zwölf Monaten rund 500 neue Features entstan­den. "Wenn wir Innovationen entwickeln, tun wir das nicht alleine", sagte Technikchef Parker Harris. "Wir tun es mit unserer Familie."

 

Dorothea Schwalbach

Lieber John,
grundsätzlich kommt es darauf an,
wohin Sie sich weiter entwickeln möchten und vor allem, woran Sie Spaß haben.
Haben Sie Interesse an einer ganzheitlichen Managementfunktion, dann rate ich
Ihnen zum MBA. Hier decken Sie nochmal die ganze Klaviatur des Managements ab
und stellen sich breiter auf. Sollte Ihr Interesse mehr auf einer fachlichen
Weiterentwicklung liegen, dann empfiehlt sich der Master in IT-Management. Da
Sie bereits viele Jahre Berufserfahrung haben, gehe ich davon aus, dass Sie
Ihren MBA nebenberuflich absolvieren möchten. Auch hier sollten Sie Ihre
Entscheidung auf potenzielle künftige Jobangebote lenken. Ist der Return on
Invest Ihrer Weiterbildung für Sie wichtig, könnten Sie darüber nachdenken eine
Art Businessplan für sich zu erstellen.

Zu Ihrer Frage nach dem Status des
MBA im Mittelstand: Ein MBA beeindruckt immer – er ist aber nicht zwingend
notwendig für die Besetzung von Managementstellen. Dies ist sicherlich
von Fall zu Fall unterschiedlich, je nach Größe des Unternehmens und der zu
besetzenden Stelle.

Der MBA Abschluss bestätigt mit
Sicherheit einen bestimmten Wissenstand. Er unterstreicht aber auch, gerade bei
Mitarbeitern die ihn nebenberuflich absolviert haben, überdurchschnittliches
Engagement, Durchhaltevermögen und die Motivation an der eigenen
Weiterentwicklung.

Wie auch immer Sie sich
entscheiden, ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Herzliche Grüße
Dorothea Schwalbach

Dorothea Schwalbach

Lieber Axel B.,

vielen Dank für Ihre Frage. Für mich ist das völlig gleichwertig, ob Männer oder Frauen in Elternzeit gehen, und wir begrüßen sogar, dass auch Männer diese Möglichkeit wahrnehmen. Bei uns im Unternehmen ist dies sehr häufig der Fall und entspricht dem Zeitgeist, insbesondere auch in der IT-Branche. Auch ist es durchaus sinnvoll, dass man für eine gewisse Zeit seine Arbeitszeit reduziert, um sich eben den neuen Herausforderungen in der Lebensphase widmen zu können. Weder bringt es dem Unternehmen etwas noch der jungen Familie, wenn die Balance nicht stimmt. Ich kann verstehen, dass gute Arbeitskräfte immer schmerzlich vermisst werden. Sehen Sie es als Kompliment Ihres Chefs.

Herzliche Grüße
Dorothea Schwalbach

Dorothea Schwalbach

Lieber Spaggi,

vielen Dank für Ihre Frage und ja, ich kann Ihnen bestätigen, dass sich insbesondere Mitarbeiter in dieser Lebensphase mit dieser Entscheidung konfrontiert sehen. Wenn Sie heute schon wissen und spüren, dass „Management“ nicht Ihr oberstes ZIel ist, dann folgen Sie Ihrer inneren Stimme. Management ist eine Frage der Überzeugung und erfolgreiches Management hat vor allem mit der Identifikation der Rolle zu tun. Viele Kompetenzen sind erlernbar und reifen mit Erfahrung, aber grundsätzlich muss man Manager sein wollen und dies muss in der eigenen DNA verankert ein. Manche Unternehmen bieten ihren potenziellen Nachwuchskräften auch Orientierungsseminare, oder stellen einen Mentor aus dem Management an die Seite, der bei der Orientierung unterstützt. In unserem Unternehmen ist es von großer Wichtigkeit, dass wir neben einer Managerlaufbahn eine gleichwertige Expertenlaufbahn anbieten – denn beide Karrierewege sind wichtig und sinnvoll und bringen erst dann dem Mitarbeiter wie dem Unternehmen den gewünschten Erfolg, wenn die Rolle mit Überzeugung und Spass ausgeübt wird.
Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Entscheidung.

Herzliche Grüße
Dorothea Schwalbach

John

Hallo Frau Schwalbach,
ich bin seit 2 Jahren als IT-Manager in einer Business Unit (200 Mitarbeiter) eines internationalen Konzerns beschäftigt und würde mich gerne für weitere Aufgaben in mittelständigen Unternehmen qualifizieren (IT-Leiter/IT-Manager). Zuvor war ich 14 Jahre als Systemadministrator tätig.

Derzeit besitze ich eine Bachelor in Wirtschaftsinformatik, Projektmanagement IPMA Lvl. D Zertifizierung und ITIL Foundation. Meine Überlegung geht dahin, nebenberuflich einen Master oder MBA in IT-Management zu belegen. Dabei stellen sich mir folgende Fragen:

1.) Master oder MBA? Alternativen?
2.) Derzeit tendiere ich zum MBA wegen des praktischen Bezugs - ist dies ausschlaggebend?
3.) Wie beeinflusst die Wahl der Fakultät die späteren Berufschancen? Ein MBA für 60.000€ kommt nicht in betracht, eher ca. 10.000€.
4.) Sind MBA in IT-Management angesehen im Mittelstand?

Axel B.

Moin Frau Schwalbach,

ich (M, 35J) stehe gerade vor der Entscheidung, ob ich nach meiner Elternzeit erstmal wieder in Teilzeit (70%) anfangen soll. Als Gruppenleiter eines kleinen Entwicklungsteams hat mir mein Chef suggeriert, dass ich in meiner Elternzeit, die ich bald beginne, schmerzlich vermisst werden werde.

Ist es bei Ihnen gängig dass Männer nach der Elternzeit Teilzeit nehmen?

Spaggi

Hallo Frau Schwalbach,

ich (33 Jahre, vor kurzem Vater geworden) bin Spezialist und technisch Verantwortlicher für ein SAP Produkt in einem großen deutschen Unternehmen. Aufgrund meiner Expertise und meiner Persönlichkeit genieße ich hohes Ansehen und Vertrauen meiner Vorgesetzten und Kollegen.

Nach und nach werden mir nun immer mehr Managementaufgaben zugetragen. Grundsätzlich bin ich natürlich offen für Neues, allerdings auch zwiegespalten: Ich habe aktuell eine gut bezahlte, recht "bequeme" Position als fachliche Spitze mit überschaubaren Überstundenanteil. Mehr Engagement in Management bedeutet nun für mich erster Linie mehr Stress, Politik, Reisen und Aufgaben die mir offen gesagt auch keinen Spaß machen.

Ich versuche aktuell die richtige Balance aus beiden Themen zu halten, habe aber das Gefühl, dass ich mich früher oder später für die Fachkarriere oder Managementkarriere entscheiden muss.

Haben Sie einen Tipp für mich wie ich in dieser Situation verfahren sollte? Übrigens: ich habe ich den Eindruck, dass es viele Leute in meinem Alter gibt, die vor dem gleichen (Luxus)-"Problem" stehen.

Danke!

Dorothea Schwalbach

Grundsätzlich stehen für mich immer die Qualifikation, Erfahrung und die Kompetenzen im Vordergrund. Ich sehe keinen Grund, warum bei guter Qualifikation und entsprechendem Bedarf ein Arbeitgeberwechsel nicht möglich und sinnvoll sein sollte.

Dorothea Schwalbach

Generell ist eine fundierte Ausbildung im Projekt-Management (PM) immer sinnvoll und Basis ist hier sicherlich PMI. Die aktuellen Varianten agiles PM und Scrum sind Erweiterungen und sicherlich als Zusatzzertifizierungen auch nützlich. Unsere eigenen Projekt-Manager durchlaufen alle PMI und bauen dann mit agilem PM und Scrum noch auf.
Viel Erfolg bei Ihrer WB.

Der Sisko

Grüß Sie Frau Schwalbach,
seit mehr als zwanzig Jahren bin ich als IT Serviceleiter tätig. Sehen Sie für mein Alter (57) noch die realistische Chance auf einen Arbeitgeberwechsel?

Vielen Dank für Ihre Einschätzung

3Heads

Hallo Frau Schwalbach,

ich bin seit einigen Jahren als Beraterin tätig und überlege mir, eine Zertifizierung im Projekt-Management ( etwa über das PMI) zu absolvieren. Wie sinnvoll erachten sie eine solche aufwändige Zertifizierung, zumal ja agiles Projekt-Management und Scrum immer mehr auf dem Vormarsch sind? Sollte ich mich lieber diesbezüglich weiterqualifizieren? Mein Ziel ist es, mittelfristig ins Projektmanagement zu wechseln, da die Reisetätigkeit in meinem jetztigen Job doch sehr hoch ist.

Vielen Dank für Ihren Rat!

Querschlaeger

Die unterschiedliche Behandlung von Kunden in Deutschland gegenüber USA oder Südkorea ist in den Foren bereits jetzt ein großes Thema - zumal wir hier den höchsten Preis dafür zahlten und aufgrund einer ziemlichen Hysterie, das bis dahin wahrscheinlich beste Smartphone aller Zeiten nicht mehr nutzen sollen. Echte Alternativen gibt es nicht - zudem das S7 Edge plötzlich von akuter Preissteigerung befallen wurde.
Es sieht so aus, als solle einmal mehr, Europa für die Boni an USA zahlen. Ungerechtigkeit ist keine gute PR für Samsung, denn die betrifft auch IT, TV und Haushalt. Beschädigt eure Marke nicht noch mehr und seid fair zu allen Kunden - weltweit.

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