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Dev-Studio-Portal

Sabre stellt über 150 APIs bereit

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Der Reisedienstleister Sabre, seit kurzem börsennotiert, möchte sich mit einem neuen Portal interessanter für Entwickler machen.

Auf dem von laut "TechCrunch" von Mashery realisierten Portal Sabre Dev Studio gibt es über 150 APIs, flankiert von Testing-Tools, Dokumentationen, Prototypen, Code-Beispielen und anderen Extras. Sabre verspricht ferner mobile und schnelle (Sub-second Response Time) Shopping- und Intelligence-APIs. Erklärte Zielgruppe sind Anwendungsentwickler von Unternehmen der Reisebranche, Online-Reisedienste, Startups sowie Meta-Suchmaschinen und Social-Media-Anbieter.

"Das Sabre Dev Studio erschließt Entwicklern neue Potenziale, um Software-Lösungen in den Bereiche Mobilität, Personalisierung und Datenanalyse voranzutreiben", sagt Sabre-Chef Greg Webb. "Das führt schließlich zu Innovationen, die der gesamten Branche zugutekommen." Reisende wollten ein Mehr an Personalisierung und suchten nach neuen Wegen, Reisen zu kaufen. Dev Studio ermögliche genau das, indem es Innovationen fördere, die wiederum zu neuen Einnahmequellen für Veranstalter, Entwickler, Reisebüros sowie Online-Player einschließlich Social Media führten.