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Rundum sorglos mit On-Demand-CRM

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Das Internet-Portal Jobscout24 hat sich von seinem Client-Server-System verabschiedet und CRM bei Salesforce.com gemietet.

"CRM ist für uns ein ganzheitliches Thema", beschreibt Christoph Knoch, Head of CRM bei JobScout24, den Einsatzbereich für Customer Relationship Management. Sowohl im Vertrieb als auch im Marketing und im Kundenservice arbeiten die Kollegen mit der Software von Salesforce.com. Selbst bis in das interne Antragswesen ist die Nutzung vorgedrungen: Dank zusätzlicher Entwicklungsmöglichkeiten, die die Plattform anbietet, hat JobScout auch viel Papierkram wie Urlaubs- oder Dienstreiseanträge auf Salesforce-Technik umgeschichtet.

10projects die Projekt-Community.
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Doch der Kern des Systems liegt in der Zusammenarbeit mit den Kunden. Bei diesen handelt es sich in erster Linie um mehrere tausend Unternehmen, die ihre Stellenanzeigen über das Portal schalten. Dazu zählen große und kleine Firmen aber auch Zeitarbeitsfirmen oder Personalberater, die wiederum Anzeigen für ihre Kunden in Netz stellen. Deren Auftragsbearbeitung läuft ebenso über die On-Demand-Plattform wie die Rechnungsstellung oder Reklamationen und Anfragen. Auch die Steuerung von Marketing-Kampagnen wickelt JobScout darüber ab.

Die Kosten waren nicht der Grund für den Umstieg, sagt Knoch. Er schätzt, dass sich der Aufwand von On-Premise- und On-Demand-Lösungen die Waage hält. Allerdings: die Zahlungen für Salesforce sind planbar. "Wir wissen, was wir zu zahlen haben, und sich technisch immer auf dem neuesten Stand, egal welche Anpassungen wir vorgenommen haben." Das war mit dem Client-Server-System nicht so, erinnert er sich. "Updates oder Anpassungen waren immer auch mit gewissen Unsicherheiten verbunden."

Entscheidend ist für Knoch die Flexibilität, die durch die neue Lösung enorm gewachsen sei. Ideen könnten viel schneller umgesetzt werden. Selbst nach knapp zwei Jahren Erfahrung sei er immer noch angenehm überrascht wie reibungslos das System laufe, wie lautlos es auf Anpassungen reagiere und wie schnell Updates eingespielt seien. "Das passiert an einem Wochenende und dann ist es gut", beschreibt Knoch die Arbeitserleichterung.

Auch andere Schmerzen, die mit dem alten, seit 2002 genutzten System verbunden waren, ließen sich tilgen. Die Anwender können wesentlich leichter damit umgehen, die Technik läuft stabil, automatisierte Workflows sind möglich, und weder die Performance noch die Skalierbarkeit des Systems bieten Anlass zur Sorge. "Achten Sie von Beginn an auf Ihre Prozesse", rät Knoch. Nicht zuletzt habe die intensive Vorbereitung, bei der auch die einzelnen Abläufe auf den Prüfstand kamen, führten dazu, dass JobScout24 die passende Software gefunden hat und sich voll sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

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