8000 Jobs täglich

Rossmann automatisiert Geschäftsprozesse mit Automic One

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Die IT von Deutschlands zweitgrößtem Drogeriekonzern Rossmann wickelt über die One Automation Platform von Automic 8000 Jobs pro Tag und Geschäftsprozesse durchgängig über verschiedene Systeme hinweg automatisch ab.

Nach einem Analyse- und Auswahlprojekt zur Einführung einer Workload-Automation-Lösung hat sich die Dirk Rossmann GmbH einer Mitteilung zufolge für die One Automation Platform von Automic entschieden. Dieser hatte letztlich den Zuschlag erhalten wegen ihrer umfangreichen Unterstützung zahlreicher Plattformen wie IBM i (OS/400), Windows und Linux; ferner eignet sich One aus Rossmann-Sicht auch noch für weitere Bereiche wie Application Release Automation.

Der erste Rossmann-Markt eröffnete 1972 in Hannover.
Der erste Rossmann-Markt eröffnete 1972 in Hannover.
Foto: Rossmann

Rossmann wickelt über die Automic-Lösung automatisch 2000 plattformübergreifenden Jobs ab, welche die Geschäftsprozesse unterstützen. Diese werden über eine zentrale Plattform gesteuert, die alle Systeme von System i über verteilte bis hin zu virtualisierten Umgebungen integriert. Vorteile sind kürzere Durchlaufzeiten, mehr Transparenz und weniger Fehler.

Dirk Rossmann bei der Bilanz-Pressekonferenz 2013
Dirk Rossmann bei der Bilanz-Pressekonferenz 2013
Foto: Rossmann

Die Rossmann-IT betreut knapp 1900 Rossmann-Filialen in Deutschland, allein in kommenden Jahr sollen 150 neue dazukommen. "Mit der Expansion steigen auch die Anforderungen an unsere Abteilung", kommentiert Heike Köhler, die den Rechenzentrums-Betrieb von Rossmann verantwortet. "Wir müssen nicht nur insgesamt mehr Daten verarbeiten, sondern auch schneller. Wenn die Prozesse nicht reibungslos ineinandergreifen, verlieren wir Zeit." Mit der One Automation Platform als zentraler Lösung ließen sich alle Jobs system- und technologieübergreifend steuern.