Rahmenvertrag

Rewe kauft weiter bei der IBM ein

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Der Handelskonzern Rewe hat seine langfristige Zusammenarbeit mit IBM erneuert und eine neue IT-Gesamtvereinbarung für die Jahre 2014 bis 2018 abgeschlossen.

Diese habe ein Volumen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, teilt IBM mit, und sichere der Rewe Group den flexiblen Zugriff auf Hardware, Software und Services, um den IT-Backbone des Unternehmens zu unterstützen. Rewe wolle unter anderem Warenwirtschaft und Logistik stärken sowie Datensicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit erhöhen.

Foto: Rewe

Im Rahmen des neuen Rahmenvertrags wird demnach unter anderem die Rewe-Informations-Systeme (RIS) GmbH in Köln ein weiteres Rechenzentrum einige Kilometer vom Hauptstandort entfernt einrichten. Diese soll als Disaster-Recovery-Lösung sowie als Testumgebung für die interne Softwareentwicklung dienen. RIS entwickelt die Wawi-Software der Rewe Group selbst und kontinuierlich weiter. Mit IBM-Software woll Rewe künftig auch IT-gestützte Disziplinen wie Lieferanten-Management oder Kundenbindung intelligent unterstützen, heißt es weiter.