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Razorfish geht auf Sparkurs

06.02.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der angeschlagene Internet-Dienstleister Razorfish (Computerwoche online berichtete) greift zu drastischen Maßnahmen: 400 Mitarbeiter sollen entlassen werden, das ist ein Viertel des Personals. Außerdem kündigte der Web-Consultant Kürzungen der Ausgaben für Personal, Einrichtung, Reisekosten und Marketing an, um die für 2001 veranschlagten Ausgaben um 70 Millionen Dollar senken zu können. Mitarbeiter sollen in den Genuss anderer Incentives kommen. In Zukunft will sich Razorfish auf die Betreuung von Finanzdienstleistern, Technologie- und Telekommunikationsunternehmen, Medienunterkonzernen und das Gesundheitswesen konzentrieren.