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Quick Books 2002 kommt in deutsche Regale

25.09.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der US-Softwarehersteller Intuit hat zwei neue Versionen seiner populären Finanzverwaltungssoftware für Unternehmen auf den Markt gebracht. Hierzulande sind die deutschen Varianten von "Quick Books 2002" und "Quick Books Plus 2002" ab dem morgigen 26. September bei dem Freiburger Kooperationspartner Lexware erhältlich.

Mit Quick Books 2002 können Anwender wie bei der Vorgängerversion unter anderem Angebots-, Rechnungs-, Scheck- und Lastschriftenformulare am Bildschirm ausfüllen. Das Programm übernimmt alle Buchungen bis hin zur Erstellung der Bilanz oder Einnahmenüberschussrechnung. Zu den Neuerungen der Software gehört vor allem die Anbindung an Microsofts "Office"-Suite. Alle Berichtsauswertungen in Quick Book 2002 können damit an Office-Programme transferiert und dort weiter bearbeitet werden. So lassen sich beispielsweise Serienbriefe und Mahntexte an "Word" übergeben und Adressenabgleiche mit "Outlook" vornehmen.

Quick Book 2002 kostet als Vollversion inklusive Mehrwehrtsteuer 149 Mark, das Update ist für 129 Mark zu haben. Die Erstversion von Quick Books Plus 2002, die zusätzlich einen Abschreibungsrechner, eine Zeiterfassungsfunktion sowie Lexwares "Lohnauskunft" enthält, kommt für 249 Mark in den Handel. Für das Update müssen 199 Mark berappt werden.