Web

Cronsync

Projekte im Web erfassen und abrechnen

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Die Berliner Agentur Kontrollfeld bietet mit "Cronsync" ein webbasierendes Zeiterfassungs- und Abrechnungssystem für Freiberufler und Unternehmen an.
In Kürze soll Cronsync auch mit dem Cloud-Speicher Google Drive integriert sein.
In Kürze soll Cronsync auch mit dem Cloud-Speicher Google Drive integriert sein.
Foto: Kontrollfeld

Cronsync erlaubt es dem Awender nach Angaben des Anbieters, aus den erhobenen Projekt- und Zeiterfassungsdaten per Klick eine Rechnung im eigenen Corporate Design zu erzeugen. Die Informationstiefe auf der Rechnung kann dabei nahezu beliebig sein - vom Projektnamen und dem veranschlagten Pauschalpreis bis hin zu einem stundengenauen Statusbericht bei der Abrechnung nach Aufwand.

Anders als bei vielen Mitbewerbern lassen sich Zeiten in Cronsync mit individuellen internen und externen Stundensätzen je Kunde und Mitarbeiter erfassen. Ein Controlling-Dashbord zeigt dann eine genaue Gewinn- und Verlustrechnung auf Projektebene, die auch Fremdkosten sichtbar macht.

Die wichtigsten Funktionen von Cronsync sind

  • Zeiterfassung mit integrierter Aufgabenverwaltung, auch unterwegs mit Appes für iPhone und Android

  • Granulare Rechte- und Zugriffsverwaltung auf Projekte und Kunden für feste und externe Mitarbeiter sowie andere Dienstleister

  • Abrechnung und Projekt-Controlling sowohl nach Aufwand als auch auf Pauschalpreisbasis

  • Komponentenvorlage zum Hinterlegen häufig benutzte Produkte, Tagessätze oder Retainer

  • Automatische Rechnungserstellung aus den Zeiterfassungs- und Projektdaten

  • Kundenspezifisches Rechnungs-Design mit unter anderem flexiblen Umsatzsteuereinstellungen, Logo und Kontaktdaten; eigene Vorlagen (im docx-Format) und PDF-Erstellung aus einer Vielzahl von Vorlagen sind ebenfalls möglich

  • Erstellen von Angeboten, ebenfalls mit Export als Word-Datei oder PDF zur Weiterbearbeitung

  • Echzeit-Controlling über ein Dashbord mit Projektstatus und -profitabilität, Stunden, internen und externen Stundensätzen, Fremdkosten und Rechnungsstatus

In der kommenden Woche will Kontrollfeld mit einem Update auch Google Drive integrieren. Eine Basisversion von Cronsync kann man kostenlos ausprobieren. Ohne Einschränkungen kostet die Lösung 5 Euro pro Team-Mitglied und Monat (mit Mengenrabatt).