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Private IT-Geräte im Unternehmen – Vorteile nutzen und Gefahren kontrollieren

Zwei Herzen schlagen in meiner Brust: das des Programmierers und Technikers und das des Vollblut-Journalists und Content-Junky. Seit 30 Jahren schreibe ich Programme, Artikel, Kompendien, Web-Seiten-Inhalte und Social-Media-Schnipsel und habe immer noch Spaß dran. Derzeit befasse ich mich - nicht nur für Dell - intensiv mit den Themen Cloud und Security.
Viele Mitarbeiter würden gern ihre eigenen Geräte wie Notebook, Tablet-PC und Mobiltelefon in der Arbeit nutzen. Für das Unternehmen ergeben sich damit Einsparungen, nicht nur bei den IT-Kosten. Dagegen stehen allerdings mögliche Gefahren bei der Sicherheit. Dafür gibt es Lösungen.

Viele Mitarbeiter hätten nichts dagegen, könnten sie ihre eigenen mobilen IT-Geräte wie Notebook, Tablet-PC und Mobiltelefon auch in der Arbeit nutzen. Für den Arbeitgeber ergeben sich daraus sogar Vorteile: Der Mitarbeiter kennt sich meist sehr gut mit seinem Gerät aus. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass er lieber mit dem bekannten Gerät arbeitet, als mit einem unbekannten. Er muss es auch nicht erst einrichten und nur wenig anpassen. Das kann zu einer Steigerung der Produktivität führen. Für das Unternehmen ergeben sich damit Einsparungen, nicht nur bei den IT-Kosten. Dagegen stehen allerdings mögliche Gefahren für das Unternehmen bei der Sicherheit. Es gibt dafür jedoch Lösungen.

Bring Your Own Device - kurz BYOD - ist sehr beliebt und es gibt immer mehr Unternehmen, die das ihren Mitarbeitern gestatten. Allerdings: Hierbei sind strenge Sicherheitsvorschriften zu beachten, die vor allem auf Seiten der Unternehmens-IT von den entsprechenden Experten gemanagt und überwacht werden müssen. Die Notwendigkeit ergibt sich daraus, dass die privaten Geräte das Firmengebäude sehr viel häufiger verlassen, als firmeneigene Geräte. So loggt man sich damit nicht nur zuhause ins Internet ein, sondern Mal über ein Mobilfunkzugang, über einen öffentlichen Hotspot etwa am Flughafen, beim Mittagessen etwa im Fastfood-Restaurant oder bei Besuchen anderer Firmen in deren Netzwerk. Überall lauern Gefahren, die die Sicherheit der Daten gefährden könnten.

Sobald man Firmendaten auf sein privates Gerät geladen hat, besteht die Möglichkeit, dass diese ausspioniert werden. Aber nicht nur das: Gerade im öffentlichen Netzen ist die Gefahr groß, sich unbemerkt ein Schadprogramm zu installieren, das wiederum das Netzwerk im Unternehmen schädigt oder ausspioniert. Auf keinen Fall sind diese Sicherheitsbedenken auf die leichte Schulter zu nehmen und die lapidare Meinung: "Mir wird schon nichts passieren", führt über kurz oder lang zum Crash. In jedem Fall sind Lösungen auf beiden Seiten - auf dem privaten Gerät und im Firmennetzwerk - zu installieren, um immer auf der sicheren Seite zu sein.

Damit sind die IT-Admins im Unternehmen in der Pflicht. Der Arbeitnehmer sollte dabei keineswegs irgendwelche Einschränkungen in der Bedienung oder Handhabung seines Geräts spüren. Gefordert sind auf jeden Fall wirksame und zugleich einfach zu handhabende Lösungen zur Authentifizierung und Verschlüsselung der Daten sowie zur vorbeugenden Erkennung von Viren, Spam, Malware und Phishing.

Beispielhaft zeigt das das Video "Mobile Endgeräte und ihre Auswirkungen auf die IT-Sicherheit". Es erläutert, worauf Sie unbedingt achten sollten, um BYOD erfolgreich in Ihrem Unternehmen zu implementieren.

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