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IT-Wettbewerb CIO des Jahres

So bewerben Sie sich

Datum:20.03.2013
Autor(en):Karen Funk
URL: http://www.computerwoche.de/2358709
IT-Leiter, die sich für den IT-Wettbewerb "CIO des Jahres 2013" interessieren, können sich ab jetzt bewerben. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2013.

Der Flyer zum Wettbewerb 2013.

Der "CIO des Jahres" ist der renommierteste Preis, den IT-Chefs hierzulande ergattern können. Seit 2003 vergibt ihn die COMPUTERWOCHE zusammen mit ihrer Schwesterpublikation CIO. Auch 2013 suchen wir wieder die besten CIOs im deutschsprachigen Raum.

Wenn Sie sich für den Wettbewerb interessieren, laden Sie sich unseren Fragebogen1 (Download2), füllen ihn aus und schicken uns diesen bis zum 15. Juni an cio@computerwoche.de3. Alle Details zum Wettbewerb finden Sie zudem in unserem schicken PDF-Flyer4 (Download5).

Wer darf mitmachen?

Bewerben können sich alle IT-Leiter im deutschsprachigen Raum, die in einem mittelständischen Unternehmen (bis 2000 Mitarbeiter) oder einem Konzern tätig sind.

Zugelassen sind IT-Verantwortliche, die eine interne oder ausgelagerte IT-Organisation (sofern der Mutterkonzern mindestens 50 Prozent des Auftragsvolumens ausmacht) leiten. IT-Hersteller, -Dienstleister und -Berater sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

[Hinweis auf Bildergalerie: Warum CIOs mitmachen] gal1

Was wollen wir von Ihnen wissen?

Wenn Sie ein oder mehrere spannende IT-Projekte abgeschlossen haben, zwischen IT und Business vermitteln können und zukunftsträchtige IT-Entscheidungen getroffen haben, dann erzählen Sie uns davon.

Welche Kategorien gibt es?

Wir prämieren Unternehmen in den beiden Hauptkategorien

  1. Großunternehmen (mit mehr als 2000 Mitarbeitern) und

  2. Mittelstand (bis zu 2000 Mitarbeiter).

Zusätzlich zeichnen wir CIOs in drei Teildisziplinen aus:

  1. Global Exchange Award (für das erfolgreiche Management internationaler Projekte über mindestens zwei Kontinente) hinweg.

  2. Innovation Award (für den Innovationsbeitrag der IT zum Kerngeschäft).

  3. Operational Excellence Award (für die optimale und effiziente Unterstützung der Kernprozesse im Unternehmen durch die IT).

CIOs haben also die Möglichkeit, nicht nur in den Hauptkategorien "Großunternehmen" und "Mittelstand" zu gewinnen, sie können auch einen oder mehrere Sonderpreise ergattern.

Wichtig ist uns eine hohe Bedeutung des Projekts für das gesamte Unternehmen: Hat es dazu beigetragen, neue Umsatzkanäle zu erschließen? Hat es geholfen, zusätzliche Marktanteile oder sogar ganz neue Märkte zu erobern? Hatte das Projekt positive Auswirkungen auf drängende Umwelt- oder soziale Fragen? Wer auf eine oder mehrere dieser Fragen positiv antworten kann, sollte nicht zögern, sich zu bewerben!

Wer bewertet?

Zu unserer Jury6 gehören neben den Redaktionen der COMPUTERWOCHE und ihrer Schwesterpublikation CIO eine hochkarätig besetzte, externe Jury aus Wissenschaft und Praxis:

[Hinweis auf Bildergalerie: CIO des Jahres 2011: Die Jury] gal2

Bei Fragen ...

... können Sie uns gerne auch direkt kontaktieren: Karen Funk, Projektleiterin "CIO des Jahres", COMPUTERWOCHE (Tel. 089-36086-178; kfunk@computerwoche.de7) oder Claudia Heinelt, Assistentin (Tel. 089-36086-175; cheinelt@computerwoche.de8).

Gerne können Sie uns auch wieder beeindruckende CIOs empfehlen. Dazu nennen Sie uns bitte Name, Position und Adresse (Postanschrift, Telefon, E-Mail) der betreffenden Person. Dieser schicken wir anschließend den Fragebogen zu.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen / Empfehlungen!

Links im Artikel:

1 http://www.computerwoche.de/fileserver/idgwpcw/files/2153.zip
2 http://www.computerwoche.de/fileserver/idgwpcw/files/2153.zip
3 mailto:%20cio@computerwoche.de
4 http://www.computerwoche.de/fileserver/idgwpcw/files/2145.pdf
5 http://www.computerwoche.de/fileserver/idgwpcw/files/2144.zip
6 http://www.computerwoche.de/a/2358708
7 mailto:kfunk@computerwoche.de
8 mailto:cheinelt@computerwoche.de

Bildergalerien im Artikel:

gal1 Warum CIOs mitmachen

Es lohnt sich ...
beim "CIO des Jahres" mitzumachen. Warum, das erzählen die Preisträger der Vorjahre ....
Foto: Sergej Khackimullin, Fotolia.de

Peter Leukert, bis März 2012 CIO Commerzbank, Platz 1 Großunternehmen 2011,
"Es lohnt sich mitzumachen, weil man einmal als Match Winner auf dem Platz stehen kann. Normalerweise ist IT-Manager ja wie Torwart im Fußball: Man kann nur Spiele verlieren, aber keine gewinnen - sprich über IT redet man im Unternehmen intensiv nur, wenn etwas nicht funktioniert. Beim 'CIO des Jahres' kann man gewinnen und von anderen Siegern lernen."

(Peter Leukert ist seit April 2012 Global CIO von NYSE Euronext)
Foto: Commerzbank

Carsten Bernhard, CIO AutoScout24, Platz 1 Mittelstand
"Die harte Arbeit von CIOs und IT-Abteilungen findet häufig intern hinter verschlossenen Türen statt. Die Wahl zum 'CIO des Jahres' ist eine der seltenen Gelegenheiten, diese Arbeit auch öffentlich zu präsentieren. Schon deshalb sollten sich IT-Leiter die Teilnahme nicht entgehen lassen."
Foto: Joachim Wendler

Stefanie Kemp, CIO Vorwerk, Platz 3 Global Exchange Award 2011:
"Die Anerkennungen und Auszeichnungen bestätigen unsere Bemühungen, das Richtige zu tun, und sind eine gute Motivation für die engagierten Teams in den IT-Organisationen."

Johannes Helbig, CIO Deutsche Post, Sieger Großunternehmen 2010:
"Die Wahl zum 'CIO des Jahres' ist eine schöne Gelegenheit, um einmal den Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg zu würdigen."
Foto: Jo Wendler

Manuel Fischer, CIO Cetrel, Sieger Mittelstand 2010:
"Den Gewinn der Auszeichnung 'CIO des Jahres 2010' habe ich als wichtige externe Anerkennung einer unabhängigen und renommierten Jury für die Leistung unserer gemeinsamten IT-Abteilung mit meinen Mitarbeitern gefeiert."
Foto: Jo Wendler

Michael Gorriz, CIO Daimler, Sieger Großunternehmen 2009:
„Das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter in der IT wurde durch diese Auszeichnung fühlbar gestärkt. Die Aussage ,Wir sind CIO des Jahres‘ bringt dies sehr gut zum Ausdruck.“
Foto: Daimler

Matthias Schulz, CIO Easycash, Sieger Mittelstand 2009:
„Allein das Ausfüllen des wirklich gut strukturierten Fragebogens hat sich schon gelohnt: Während im Tagesgeschäft oft einfach die Zeit fehlt, die eigene Arbeit und Strategien kritisch zu hinterfragen, habe ich die Reflexion der vergangenen ein bis zwei Jahre, die dabei notwendig war, als sehr nützlich empfunden. Aber auch das Feedback der renommierten Jury war ausgesprochen wertvoll: Sie hat das eigene Tun in Relation zu anderen Unternehmen gesetzt und macht so zusätzlich eine objektive Bewertung möglich. Davon habe ich immens profitiert. Und wenn das Feedback dann auch noch so durchweg positiv ist, gibt das nicht nur einem selbst, sondern vor allem auch dem Team, das hinter einer solchen Leistung steckt, einen Motivationsschub. Außerdem ist es eine ideale Gelegenheit für den Chef, seiner Mannschaft Dank auszusprechen. Als großartige Möglichkeit habe ich auch die vielen Kontakte, die ich bei der Preisverleihung machen konnte, empfunden. Vor allem aber gibt der Wettbewerb der IT endlich einmal die Gelegenheit, ihr Schattendasein aufzugeben und ihr Standing bei Geschäftspartnern, Kunden und im eigenen Unternehmen deutlich zu verbessern. Aus meiner Sicht ist der Wettbewerb also alles in allem eine großartige Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!"

Patrick Naef, CIO Emirates Airline Group, Platz 2 Großunternehmen 2009:
„Die CIO -Community lebt von einem gesunden Geben und Nehmen. Wir können alle viel voneinander lernen und profitieren. Dieser Wettbewerb ist eine ideale Plattform, um über unsere Erfolge und Projekte zu berichten und diese Erfahrungen mit unseren Kollegen in der Community und einem breiteren Publikum zu teilen. Es ist auch eine perfekte Plattform, um mit Kollegen verschiedenster Branchen in Kontakt zu treten, Erfahrungen auszutauschen und das persönliche Netzwerk zu erweitern. Für mich persönlich, der bei Emirates in Dubai lebt und arbeitet und deshalb geographisch etwas abseits steht, ist es wichtig, an solchen Wettbewerben und Veranstaltungen teilzunehmen, um den Kontakt mit den europäischen Kollegen aufrecht zu halten .“

Niels Diekmann, Head of IT bei Bartscher, Top Ten Mittelstand 2009:
Beim ‚CIO des Jahres‘ mitzumachen hat für mich mehrere Gründe:

1. Die Bewerbung lässt mich und mein Team noch einmal gründlich auf unsere Arbeit ­blicken.

2. Die Bewertung durch die Jury ist eine gute Gelegenheit, die eigenen Projekte, Handlungen und Standpunkte unabhängig beurteilen zu lassen, um einen Benchmark für die Leistungen zu erhalten.

3. Nicht zuletzt geht es auch dar-um, die Innovationskraft unserer IT zu repräsentieren und so die Chance einer positiven Außen- und Marktwirkung für das Unternehmen wie auch den Berufsstand zu ergreifen.“
Foto: Bartscher GmbH

Jesper Doub, CIO Bauer Media Group, Top Ten Großunternehmen 2009:
„Der Wettbewerb ermöglicht dem IT-Bereich den sportlichen Wettbewerb mit den Profis anderer Unternehmen. Um so schöner, wenn die eigene Leistung ausgezeichnet wird. Eine große Motivation für die eigene Truppe, die zu neuen Höchstleistungen anspornt und gut für das interne Marketing ist. Das Event als Abrundung ist einer der wesentlichen Branchentreffs geworden und sicher auch aufgrund der entspannten Atmosphäre so erfolgreich.“

Michael Rödel, CIO Bionorica, Platz 2 Mittelstand 2009:
„Die Teilnahme am Wettbewerb ‚CIO des Jahres’ hat mir die Gelegenheit geboten, meine eigenen Leistungen einmal auf eine ganz andere Art und Weise zu reflektieren. Dies geschah zum einen durch die nochmalige ausführliche Darstellung des Erbrachten, zum anderen aber auch durch Fragen, die ich mir in diesem Zusammenhang erneut bzw. neu stellen musste. Ausführliche Gespräche mit vielen interessanten Menschen im Rahmen der Veranstaltung gaben mir des Weiteren viele neue Anregungen im andauernden Prozess, die IT-Welt in unserem Unternehmen weiter zu optimieren.“
Foto: Dr. Michael Rödel, Bionorica

Manfred Klunk, CIO KVB, Top Ten Mittelstand 2009:
„Die regelmäßige Teilnahme am Wettbewerb zum ,CIO des Jahres’ trägt in der Hektik des Tagesgeschäfts wesentlich dazu bei, die eigenen Ziele und die Strategie immer wieder kritisch einem ,reality check‘ zu unterwerfen. Der strukturierte Fragebogen ist dabei ein wertvolles Hilfsmittel, das ganz wesentlich dabei unterstützt, ,Blinde Flecken‘ zu vermeiden. Der wesentliche Anreiz ist jedoch der ,sportliche‘ Wettbewerb und das Messen mit den Kollegen – es liefert einfach einen unglaublichen Motivationsschub für das ganze Team, wenn man durch eine unabhängige und hoch kompetente Jury gespiegelt bekommt, dass man einige Dinge gemeinsam wohl ganz erfolgreich hinbekommen hat. Über diesen eher kurzfristigen Effekt sind die langfristigen Auswirkungen jedoch viel entscheidender – eine Top-ten-Platzierung macht einfach das Leben dauerhaft leichter. Exemplarisch seien hierfür genannt: die interne Position der IT wird nachhaltig gestärkt, kritische Diskussionen relativieren sich, gute Mitarbeiter können leichter gehalten aber auch gewonnen werden, das Kundenvertrauen wird gesteigert.

Andreas Igler, CIO Warner Music Group, Platz 3 Mittelstand 2009:
„Sowohl im eigenen Unternehmen als auch im weiteren geschäftlichen Umfeld ist das Echo auf die Teilnahme am Wettbewerb und eine gute Platzierung enorm. Die Tatsache, dass es sich hier im wahrsten Sinne des Wortes um eine äußerst renommierte Auszeichnung handelt, unterstreicht den Wert der Anerkennung, die das gesamte Team auf diesem Weg erfährt. Reizvoll ist zudem, dass allein schon die Teilnahme ein gehöriges Maß an Selbstreflexion erfordert – über die operative Arbeit und strategische Aufstellung der IT-Organisation, über aktuell erreichte Zielsetzungen und auch die persönliche Vernetzung und den Wertbeitrag im Unternehmen. Abgerundet wird die Attraktivität des Wettbewerbs schließlich durch die großartige Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, mit denen persönlicher und fachlicher Austausch echte Freude bereitet.“
Foto: Jo Wendler

Jürgen Renfer, CIO Bayerische GUVV/LUK, Top Ten Mittelstand 2009:
„You will never know unless you ask.“ sagt ein angelsächsisches Sprichwort. Mit der Teilnahme beim ,CIO des Jahres‘ gibt‘s viele Fragen zum CIO-Job frei Haus. Und weil die eine namhafte Jury schön systematisch stellt, kann man schon aus dem Fragebogen einiges für die persönliche CIO -Praxis ableiten. Bleiben nach Bearbeitung des Fragebogens größere weiße Flecken übrig, kann es eine gute Idee sein, das bisherige Wirken zu den offenen Themen zu überdenken, was schon alleine die Mühe lohnt. Finden die Antworten dagegen das Interesse der Jury, winkt der Zugang zur ,CIO-Familie‘. Wie bei jeder namhaften Familie gehört man gerne dazu: angenehme Kontakte, gutes Renommee und respektable Aufmerksamkeit sind für das IT-Marketing oder die Karriereplanung bestimmt ausbaufähig.“

Rainer Janßen, CIO Münchener Rück, Sieger Großunternehmen 2008:
"Allein das Ausfüllen des kompakten Fragebogens ist eine sehr nützliche Übung. Man wird einfach gezwungen, sich über die Qualitäten der eigenen Organisation selbstkritisch Rechenschaft abzulegen. Daneben ist der Wettbewerb und die Preisverleihung ein wunderbares Networking- und CIO-Community-Event. Und wenn man es denn tatsächlich unter die Top-10 schafft, ist es eine wunderbare Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betroffenen IT-Abteilung, die nach meiner Erfahrung auch von den Kunden als herausragende Auszeichnung gewürdigt wird. Kurzum: Mitmachen!"

Bodo Deutschmann, CIO Kögel, Sieger Mittelstand 2008:
"Für mich gehört die Teilnahme zum CIO des Jahres einfach zum IT-Marketing. Hier können sich ein CIO, das gesamte IT-Team, die Innovationen und die Firma auf einmal präsentieren. Auch der interne Wert der IT für das Unternehmen gewinnt durch die Teilnahme an Ansehen. Wenn man dann auch noch gewinnt, ist es die beste Auszeichnung für das gesamte IT-Team. 'Wer aufgehört hat besser sein zu wollen, hat aufgehört gut zu sein.' (Oliver Cromwell 1599-1658)."

Jürgen Thoma, CIO Haufe, Top 3 Mittelstand 2008:
"Die Auszeichnung beim CIO des Jahres war eine wunderbare Gelegenheit, den Mitarbeitern, die das möglich gemacht haben, für ihr Engagement zu danken. Als Sportler habe ich mich natürlich ganz persönlich gefreut, mal auf dem Siegerpodest zu stehen. Das Votum der Jury bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein."

Günther Weinrauch, CIO Premiere, Top 3 Mittelstand:
"Die IT wird häufig vom Tagesgeschäft überrollt; für strategische Themen bleibt da oft nicht genügend Zeit. Der Bewerbungsprozess um den Titel CIO des Jahres bietet hier die Möglichkeit, die IT-Strategie noch einmal klar zu formalisieren und einem externen Panel von Industrie-Experten validieren zu lassen. Und der Erfolg bietet dann dem ganzen Team einen Ansporn, die Strategie auch in schwierigen Zeiten konsequent weiterzuverfolgen. Daneben öffnet der Titel 'CIO des Jahres' auch Türen (zum Beispiel in Budget-Diskussionen), die sonst vielleicht verschlossen wären."

Uwe Siller, CIO Bitburger, Top 3 Mittelstand 2008:
"Tue Gutes und rede darüber" ist ein Sprichwort, welches in der IT meist nicht gelebt wird. Der Wettbewerb 'CIO des Jahres' ermöglicht es in idealer Weise, über Gutes zu reden und bei der Veranstaltung in München zu feiern. Eine erhaltene Auszeichnung würdigt die Unternehmens-IT in besonderem Maße, lässt sich ideal für internes Marketing verwenden und stärkt das Ansehen der IT beim Anwender. Diese Chance muss man einfach nutzen."

Werner Scherer, CIO Döhler Gruppe, Sieger Mittelstand 2007:
"Neben der exquisiten und rundum gelungenen Veranstaltung zur Preisverleihung, gab es für mich als CIO eines relativ unbekannten Mittelstandsunternehmens einen unbezahlbaren Vorteil, CIO des Jahres zu werden. Ich habe danach zwei sehr gute Mitarbeiter gewinnen können, die sich - so ihre eigene Aussage - sonst nie bei uns beworben hätten."

Andreas Resch, damals CIO Bayer AG, Top 3 Großunternehmen 2007:
"Schon das Nachdenken über die Kriterien der Jury schärft den Blick auf die eigene Arbeit. Die knappe Darstellung der eigenen Ergebnisse trainiert eine der bedeutsamsten Schwächen unserer Zunft: das IT-Marketing. Also ein Gewinn bereits vor Absendung des ausgefüllten Fragebogens."

Rudolf Schwarz, CIO und Leiter Migros-IT-Services, Top Ten Großunternehmen 2007:
"Reibungslos funktionierende IT-Systeme ergänzt mit kompetenten Dienstleistungen sind heute unabdingbare Voraussetzungen für ein erfolgreiches Unternehmen und deren Business-Units. Der Wettbewerb 'CIO des Jahres' bietet die einmalige Chance, diese Kompetenz darzustellen und zu positionieren. Wer möchte diese einmalige Gelegenheit - auch als Plattform für einen bereichernden Informationsaustausch unter Kollegen - nicht nutzen?"

Dieter Geile, damals CIO der Sartorius Group, Preisträger 2007:
"Die Wahl zum CIO des Jahres ist eine Anerkennung nicht nur für den CIO, sondern für das gesamte IT-Team. Zudem ist es eine Chance, den Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg sichtbar zu machen. Die Veranstaltung in München bietet neben der offenen und angenehmen Atmosphäre konstruktive Gesprächsmöglichkeiten und Feedbacks zu wichtigen aktuellen Themen, die ich nicht missen möchte."

Wolfgang Gaertner, CIO Deutsche Bank, Sieger Großunternehmen 2007:
"Auszeichnungen sind eine sichtbare Anerkennung für den Erfolg und die Leistung des gesamten Teams. Die Wahl zum 'CIO des Jahres' ist ein willkommener Anlass, intern und extern über die Stärken und den Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg zu sprechen."

Jetzt sind Sie dran:
Bewerben Sie sich für den "CIO des Jahres 2013"! Schreiben Sie uns, dann senden wir Ihnen die aktuellen Bewerbungsunterlagen zu (die wir gerade vorbereiten): cio@computerwoche.de. Alle Details zum Wettbewerb, Kriterien und Jury finden Sie in unserem schicken PDF-Flyer ...

... oder hier auf unserer Homepage:

gal2 CIO des Jahres 2011: Die Jury

Prominent und kompetent: Unsere Jury 2013
Diese Juroren wählen 2013 den CIO des Jahres ...

Professor Manfred Broy ...
… führt an der TU München einen der größten Lehrstühle für Software- und System-Engineering in Europa und bringt seine Erfahrung auch in Unternehmensprojekte ein.
Foto: Verisoft

Professor Hubert Österle ...
Hubert Österle … leitet das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Er vertritt die Disziplin des Business Engineering in Wissenschaft und Wirtschaft. zudem als Chief Technology Officer der Unternehmensberatung IMG, die er 1988 gründete.

Der Betriebswirtschaftsprofessor Arnold Picot...
… leitet das Institut für Unternehmensentwicklung und Organisation der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Frank Riemensperger ...
ist Mitglied im Präsidium des Bitkom und Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland.
Foto: Accenture

Professor August-Wilhelm Scheer …
… gilt als Paradebeispiel für das Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft: 1984 hat der Wirtschaftsinformatiker aus seinem Saarbrücker Institut die IDS Scheer und 1997 die imc AG gegründet. Seit 2007 ist er zudem Präsident des Branchenverbands Bitkom.

Dr. Friedrich Wöbking ...
... war viele Jahre CIO bei der Dresdner Bank und Allianz-Gruppe. Der Mathematiker arbeitet inzwischen als selbständiger Berater.

Stellvertretend für die Redaktionen ...
stehen Heinrich Vaske (rechts), Chefredakteur der COMPUTERWOCHE, und Horst Ellermann, Chefredakteur des CIO-Magazins, mit zusammen einer Stimme.


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