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Exklusives Wissen

COMPUTERWOCHE Marktstudien

Datum:20.06.2013
Mit unseren übersichtlichen, kompakten Studien möchten wir IT-Entscheidern Orientierung zu dieser und anderen Fragen geben. Wir helfen Ihnen dabei, sich schnell einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und -trends zu verschaffen - ohne Ihr Budget für Studien und Marktforschung zu sprengen!

Die COMPUTERWOCHE nimmt flankierend zur Berichterstattung mit Hilfe unserer Marktforschungsorganisation immer wieder aufwändige Leserbefragungen zu verschiedensten IT-Themen vor. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

In unseren Umfragen greifen wir auf ausgewählte Leser zu, die wir mit Fug und Recht als Topentscheider der ITK-Branche bezeichnen dürfen. Damit zeichnen wir ein realistisches Bild der Anwendungs- und Unternehmensrealität.

Unsere COMPUTERWOCHE Marktstudien:

IT-Kompass 2013

Was bewegt deutsche IT-Abteilungen im Jahr 2013? Effizienz ist für deutsche IT-Verantwortliche nach wie vor oberstes Gebot. Das ist ein zentrales Ergebnis des IT-Kompass 2013. Jenseits aller Hype-Themen wie Mobility, Social Media oder Big Data beschäftigen sich die IT-Abteilungen vorrangig damit, ihre Leistungen zeitgerecht, gemäß den Anforderungen der Fachabteilungen und innerhalb des vorgegebenen Kostenrahmens zu erbringen. Dass die IT-Budgets in den meisten Unternehmen stagnieren, macht die Aufgabe nicht leichter. Der IT-Kompass, den die COMPUTERWOCHE zum vierten Mal gemeinsam mit dem Marktforschungs- und Beratungshaus IDC organisierte, geht auf diese und viele weitere Aspekte detailliert ein. Er zeichnet ein umfassendes Bild der deutschen IT-Anwender-unternehmen.

Agile Softwareentwicklung

Agile Softwareentwicklung ist auf dem Vormarsch. Die Vielzahl der agilen Methoden im Umfeld belegt dies. Sie sind ein Zeichen dafür, dass es DIE agile Methode nicht gibt. Diese Studie versucht eine übersichtliche Bewertung der einzelnen Methoden zu geben. Das Ziel ist, den Verantwortlichen in der Anwendungsentwicklung eine Art Kompass für die Orientierungsphase vor der Einführung agiler Methoden zu geben. Die Darstellungen in den Bewertungskapiteln sind so gewählt, dass sich für den Leser zwei oder drei Methoden zur tiefer gehenden Untersuchung herauskristallieren sollten, wenn er seine eigenen Entscheidungskriterien daran anlegt

Collaboration aus der Cloud im Unternehmenseinsatz

Durch die Dezentralisierung und den Kostendruck steigt in Unternehmen der Bedarf an Cloud-Collaboration- Plattformen, die von überall aus erreichbar sind. Waren die ersten Gehversuche im Web 2.0 vor wenigen Jahren noch ein Zeichen für eine große Innovationsfreude, gehören Collaboration-Werkzeuge heute fast schon zur Standardausrüstung eines Unternehmens. Die Möglichkeiten des Cloud Computing verstärken den Trend, die Tools nicht mehr nur als On-Premise zu betreiben oder selbst zu entwickeln. Einfach zu implementierende Drittlösungen, die skalierbar sind und entsprechend Zeit, Nerven und vor allem Geld sparen, erfahren eine zunehmende Beliebtheit. Das täglich wachsende Angebot an Collaboration-Werkzeugen aus der Wolke befriedigt aber nicht unbedingt alle Anwenderwünsche. Nicht alle Lösungen bieten den Funktionsumfang, den sich die Anwender wünschen - und längst nicht alle erfüllen die strengen Compliance- und Sicherheitsvorgaben, die sich vor allem deutsche Unternehmen wünschen (müssen).

Wir haben uns daran gemacht, herauszufinden, was Anwender von Cloud-Collaboration-Tools erwarten, inwieweit sie sie bereits einsetzen, und welche Features besonders beliebt sind. Spannend sind zudem die Antworten auf die Frage, welche Voraussetzungen eine für den täglichen Einsatz geeignete Lösung erfüllen muss. Diese und andere Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

IT Lexikon 2012

Das unverzichtbare Nachschlagewerk für Geschäftsführer, CIOs und andere IT-Entscheider! Sieben Profiautoren – sechs Juristen und ein Physiker – zeigen, wo die Fallstricke des IT-Rechts liegen und wie man sie umgehen kann.

Zahlreiche neue Gerichtsentscheidungen der letzten Monate belegen, wie hoch das Risiko ist, eine Gesetzesänderung zu übersehen und dem eigenen Unternehmen oder sich selbst zu schaden. Mit dem Lexikon IT-Recht der COMPUTERWOCHE erhalten Geschäftsführer, Entscheider und IT-Verantwortliche erhalten jetzt eine praxisgerechte Arbeitshilfe für den Umgang mit allen Themen rund um das IT-Recht.
Von A wie Abmahnung über I wie Internetkriminalität bis Z wie Zugangskontrollen: So gut wie alles, das IT-Entscheidern bei ihrer täglichen Arbeit an rechtlichen Fallstricken über den Weg laufen kann, findet sich in der aktuellen Neuauflage dieses beliebten Lexikons.

Zukunftsstudie 2013

Der Partnerkreis der Zukunftsstudie MÜNCHNER KREIS hat in den letzten Jahren ein erstaunliches Wachstum erfahren. In der Phase V der Zukunftsstudie arbeiteten nunmehr 26 Partnerorganisationen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft branchenübergreifend und interdisziplinär zusammen.
Das Projekt selbst adressiert das Thema der „Digitalisierung“ als einen wichtigen mehrdimensionalen Diskurs und dies spiegelt sich vor allem in der Vielfalt der Herkunftsbranchen der Partnerunternehmen wider:

Im Projekt „Zukunftsstudie“ diskutieren Unternehmen der Automobilindustrie, Luftfahrt und Logistik, Telekommunikations- und Softwareindustrie, klassische Mischkonzerne, Medienunternehmen, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sowie Vertreter aus der Politik gemeinsam an einem Tisch. Im Zentrum aller Diskussionen stehen dabei stets die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologie und Medien sowie ihre zukünftige Ausgestaltung in den verschiedenen Anwendungsbereichen – ein Themenkomplex, der in nahezu allen Branchen für Strategieentwicklung und Innovationen relevant ist.

TRENDMONITOR MOBILE SECURITY

Apple iPad & Co. haben für Wirbel in der IT-Landschaft gesorgt. Nicht nur Privatanwender, auch Business- Nutzer, insbesondere aus der Chefetage, lieben die schicken Flachmänner. Doch der Hype um die mobilen Endgeräte birgt für die IT-Abteilung eines Unternehmens einige Herausforderungen. Soll ein Unternehmen den Einsatz privater Smartphones und Tablets gestatten oder die Wunschgeräte den Mitarbeitern gleichstellen, um noch die Kontrolle über die Unternehmens-IT zu behalten? Doch nicht nur möglicher Kontrollverlust über den IT-Bestand stellt eine Gefahr dar, die neue Geräteklasse ist auch interessant für Internetkriminelle, die sich an Ihren Daten zu schaffen machen möchten.

UNTERNEHMEN IM SOCIAL-MEDIA-CHECK 2013

Mit Riesenschritten nähert sich Social Media den Unternehmen. Zunächst waren es vor allem die Marketing-Abteilungen, die via Facebook, Twitter, YouTube und Co. die Türen zu jungen Zielgruppen aufgestoßen haben. Mittlerweile ist die Präsenz von Unternehmen im Social Web fast so obligatorisch wie die eigene Homepage im Internet. Die diversen sozialen Netze sind ideale Plattformen für den unkomplizierten, direkten und transparenten Kundenkontakt. Zudem entwickeln sich Facebook- und Twitter-ähnliche Tools unter dem Schlagwort Social Enterprise oder Social Business mehr und mehr zu einem wichtigen Umschlagplatz für Informationen und Wissen innerhalb eines Unternehmens oder eines Partnerverbunds. Die sozialen Plattformen schaffen neue Wege in der Kommunikation, im Knowledge-Management und in der Kundenbetreuung. Für Unternehmen ist es ein Muss, sich mit Risiken und Chance auseinander zu setzen.

TRENDMONITOR: IT-FACHKRÄFTEMANGEL

Schon seit weit mehr als zehn Jahren beschäftigt uns mittlerweile der IT-Fachkräftemangel. Bereits im Jahr 2000 gab es ein "Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkräftebedarfs", die sogenannte deutsche Greencard, die knapp 18.000 IT-Experten aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland lockte. Auch das Zuwanderungsgesetz, das seit 2004 gilt, privilegiert weiter-hin IT-Fachkräfte. An der demografischen Entwicklung hat sich wenig verändert, den immer geburtenschwächeren Jahrgängen steht ein immer größerer Bedarf an IT-Experten gegenüber.Wie äußert sich der IT-Fachkräftemangel heute, und wie begegnen ihm die Unternehmen hierzulande?

MARKTSTUDIE WINDOWS 8

Mit Windows 8 hat Microsoft sein Betriebssystem komplett neu überarbeitet. »Wir haben Windows neu erfunden«, sagte Konzernchef Steve Ballmer. Ziel ist, den Anwendern eine einheitliche Plattform für verschiedene Devices vom PC über Notebook und Tablet bis hin zum Smartphone zu bieten. Wir haben unsere Leser aus dem IT-Management gefragt, welche Rolle Windows 8 in ihrer IT-Strategie spielt und welche Pläne sie mit dem neuen Microsoft-System verfolgen. Die Antworten möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. In unseren Umfragen greifen wir auf Top-Entscheider der ITK-Branche zu.

SYSTEMHÄUSER 2012

Fast 1.700 COMPUTERWOCHE-Leser haben die Arbeit ihrer betreuenden Systemhäuser beurteilt. Dabei wurden Projekte in den Kategorien Storage, Security, Infrastruktur-Hard- und -Software, Netzwerke, Mobility, Managed Services und Anwendungssoftware unter die Lupe genommen. Die 144-seitige Studie beinhaltet die Rankings der größten und kundenfreundlichsten Systemhäuser in Deutschland in allen Kategorien.

Außerdem: die detaillierte Auswertung der ChannelPartner-Umfrage unter den Systemhäusern sowie die genaue Analyse der technologischen Trends, mit denen sich Systemhäuser und ihre Kunden aktuell auseinandersetzen.

Diese COMPUTERWOCHE Marktstudien können Sie im Webshop1 käuflich erwerben oder im Rahmen eines Premium-Abonnements2 kostenlos herunterladen.

Links im Artikel:

1 http://www.computerwoche.de/ueb/index.cfm?id=8588
2 http://computerwoche.idgshop.de/websale7/?shopid=idg&act=category&cat_index=cwpremium

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