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Exklusives Wissen

COMPUTERWOCHE Marktstudien

Datum:20.06.2013
Mit unseren übersichtlichen, kompakten Studien möchten wir IT-Entscheidern Orientierung zu dieser und anderen Fragen geben. Wir helfen Ihnen dabei, sich schnell einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und -trends zu verschaffen - ohne Ihr Budget für Studien und Marktforschung zu sprengen!

Die COMPUTERWOCHE nimmt flankierend zur Berichterstattung mit Hilfe unserer Marktforschungsorganisation immer wieder aufwändige Leserbefragungen zu verschiedensten IT-Themen vor. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

In unseren Umfragen greifen wir auf ausgewählte Leser zu, die wir mit Fug und Recht als Topentscheider der ITK-Branche bezeichnen dürfen. Damit zeichnen wir ein realistisches Bild der Anwendungs- und Unternehmensrealität.

Unsere COMPUTERWOCHE Marktstudien:

Studie Cloud Telefonie 2016

Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom ihr klassisches Telefonnetz (ISDN und analoge Telefonie) abschalten und auf ein All-IP-Netz umstellen. Die COMPUTERWOCHE hat in zwei Erhebungswellen über 500 Anwender und Entscheider in den Unternehmen befragt, wie sie sich auf diese Zäsur vorbereiten. Wie konkret sind deren Vorstellungen darüber, wie ihre IT- und TK-Welt in der neuen Ära aussehen soll? Bestehen schon konkrete Investitionspläne für die nächsten Monate? Was geschieht mit dem Fax? Was passiert mit den Legacy-Technologien wie Alarmanlagen, die bis dato über ISDN-Leitungen gesteuert werden? Welche Technik löst ISDN ab? Inwieweit hier Cloud-Telefonie schon eine echte Alternative darstellt, erfahren Sie in unserer Studie.Bestellen Sie jetzt die Studie Cloud-Telefonie 2016 mit allen zentralen Ergebnissen.

Systemhausstudie 2015

In der aktuellen „Systemhaus-Studie 2015" erfahren Sie, wie zufrieden IT-Verantwortliche von Anwenderunternehmen mit ihren IT-Dienstleistern sind. Der zweite Teil der Studie gibt Aufschluss darüber, wie Systemhäuser die aktuelle Marktlage einschätzen und welche Trends und Entwicklungen für Ihre künftige strategische Ausrichtung maßgeblich sind. Sie finden hier außerdem eine Rangliste der umsatzstärksten Systemhäuser in Deutschland.

Studie Cloud Readiness 2015

Auf den ersten Blick sind Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum in Sachen Cloud Readiness gar nicht schlecht aufgestellt. Vor allem die Bereitschaft, über Geschäftsprozesse und -modelle im Kontext von Cloud-Services nachzudenken, belegt, dass viele auf dem richtigen Weg sind. Das gilt auch für die strategischen Weichenstellungen Richtung Cloud. Doch viele wichtige organisatorische wie auch technische Fragen einer Cloud-Nutzung sind noch nicht ausreichend beantwortet. Diese Aufgaben sollten IT- und Business-Verantwortliche rasch angehen. Denn Geschwindigkeit zählt im Zeitalter der digitalen Transformation. Je schneller Unternehmen die Potenziale der Cloud ausschöpfen, desto eher können sie sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Mehr dazu lesen Sie in der Studie Cloud-Readiness 2015.

Studie Sourcing 2015

Sourcing entwickelt sich zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für das IT-Management. Dies zeigt die hiermit vorliegende „Studie Sourcing 2015“ ganz deutlich. Und: Die Sourcing-Herausforderungen, denen IT- und Business- Manager heute gegenüberstehen, waren noch nie so komplex. Neben Kostenaspekten – die natürlich nichts an Bedeutung eingebüßt haben – treten Fragen der Sicherheit, der Agilität, des Alignments zwischen Sourcing- und Geschäftsstrategie immer mehr in den Fokus. Im Kontext der viele Jahre andauernden publizistischen Beschäftigung mit den globalen und lokalen ITK-Märkten und der Marktforschung zeigt sich eine Zeitenwende: Sicherheit wird zu einem noch entscheidenderen Kriterium. Das kann angesichts der Nachrichten- und Ereignislage kaum verwundern. Aber auch die Sourcing-Anbieter stehen vor großen Herausforderungen. Es gilt, „traditionelle“ Wettbewerbsvorteile zu verbinden mit neu gewonnener Innovationskraft, insbesondere im Themenfeld der „Digitalisierung“. Hier entstehen viele neue Chancen.

Studie Mobile Security 2015

Stimmt es wirklich, dass viele Unternehmen das Thema Mobile Security sträflich vernachlässigen? Und wenn ja, woran liegt das? Die Studie Mobile Security 2015 gibt Antworten. Sie basiert auf der Befragung von mehr als 600 IT- und Business-Verantwortlichen aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Dabei zeigen sich vor allem drei große Problemfelder: Erstens scheint das Bewusstsein für die Sicherheitsrisiken beim Nutzen mobiler Devices und Apps vielerorts nicht besonders ausgeprägt zu sein. Zweitens mangelt es den Unternehmen an spezifischen Mobile-Kenntnissen und -Erfahrungen. Und last, but not least gibt es eine Reihe von Defiziten in Sachen Organisation und Prozesse, die einem effizienten Security-Management entgegenstehen. Zu diesen und weiteren Aspekten liefert die Studie „Mobile Security 2015“ eine Fülle an Daten und Informationen.

IT-Kompass 2015

Der IT-Kompass ist eine Gemeinschaftsstudie von COMPUTERWOCHE, IDG Business Research Services und dem Marktforschungs- und -analyseunternehmen IDC Central Europe. Der Fokus der Studie ist auf das Aufzeigen und Tracking von Trends in den Bereichen Hardware, Software und IT-Services gerichtet. Der IT-Kompass beleuchtet aber auch die allgemeinen Rahmenbedingungen wie wirtschaftliche Situation im Unternehmen, konjunkturelle Erwartungen sowie Entwicklung bei den IT-Budgets, in diesem Jahr insbesondere mit Blickwinkel auf das Problemfeld der ‚Schatten-IT‘, sowie Einstellungsabsichten der Unternehmen in Bezug auf IT-Fachpersonal.

IT-Freiberuflerstudie 2015

Das Schlagwort von der Vierten Industriellen Revolution macht die Runde. Begleiter sind die Omnipräsenz von Technologien in praktisch allen Unternehmensprozessen und Innovationen; die disruptive Veränderung von Märkten, ein grundlegend veränderter Kundentypus. Anders formuliert: Unternehmen stellen sich neu auf und erkennen, dass eine ausgewogene Sourcing- Strategie unerlässlicher Bestandteil einer zukunft sfähigen Ausrichtung des Unternehmens ist. Hierbei spielen freiberufliche Ressourcen eine entscheidende Rolle. Sie sind Garanten für Expertise und Agilität. So weit, so gut. Aber auch der Prozess des Sourcings ändert sich. Und Freiberufler selbst sind heute auch als teamfähige Persönlichkeiten und „Marketiers in eigener Sache“ mehr denn je gefordert. Mit den fachlichen und persönlichkeitsbezogenen Anforderungen, die Einsatzunternehmen heute an freiberufl iche Mitarbeiter/-innen stellen, professionalisieren sich insbesondere auch die Wege der Ansprache und Vermitt lung. Der hierfür in Deutschland gut etablierte Markt spezialisierter Dienstleister darf sich auf weiteres Wachstum freuen. Die vorliegende COMPUTERWOCHE-Studie zum Freiberuflermarkt leuchtet zum vierten Mal dieses dynamische Segment des IT-Sourcing-Marktes aus.

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