E-Reader

Pocketbook hat sich für den deutschen Markt viel vorgenommen

07.04.2011
Der ukrainische E-Reader-Hersteller Pocketbook drängt mit ambitionierten Zielen auf den deutschen Markt.
Die Pocketbook-Geräte - hier das Modell 902 - verwenden stromsparende und augenfreundliche E-Ink-Displays.
Die Pocketbook-Geräte - hier das Modell 902 - verwenden stromsparende und augenfreundliche E-Ink-Displays.

25 Prozent Marktanteil in den kommenden ein, zwei Jahren seien eine realistische Vorgabe, sagte Europa-Geschäftsführer Peter Jargstorf am Donnerstag. Die bisher überwiegend im Internet erhältlichen elektronischen Lesegeräte sollen künftig auch in großen Elektronikmärkten angeboten werden. "Wir sind dabei, das zu erschließen", sagte Jargstorf.

Pocketbook koordiniert sein Europa-Geschäft neuerdings vom sächsischen Radebeul bei Dresden aus. Entwickelt und programmiert wird weiter am Stammsitz in der Ukraine. (dpa/tc)