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Ping Identity integriert Identity-Management in IBMs Tivoli-Plattform

28.10.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das amerikanische Startup-Unternehmen Ping Identity hat mit "Ping Federate" ein Server-Gateway vorgestellt, mit dem Firmen User-Identitäten austauschen können. Dies ist speziell dann erforderlich, wenn Anwender über ein einzelnes Login Online-Dienste verschiedener Anbieter nutzen können sollen. Ping Federate setzt auf Standards wie Security Assertion Markup Language (SAML), XML Signature, XML Encryption und LDAP auf.

Das Unternehmen will die eigenen Technik in die Identity-Management-Umgebung von IBM integrieren. Big Blue vertreibt mit "Tivoli Federated Identity Manager" eine ähnliche Lösung, die sich jedoch an Großkunden richtet. Das Produkt von Ping Identity will der Konzern Firmen mit kleineren Umgebungen anbieten. Diese könnten sich auf diese Weise in Tivoli-gestützte Identity-Management-Systeme einklinken, ohne die gleiche Infrastruktur vorhalten zu müssen. (fn)