Ladestation für iPod, iPhone und iPad

Photofast Ultra Dock im Test

Markus Schelhorn
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Zwei iPhone und ein iPad kann man mit dem weißen Ultra-Dock gleichzeitig laden. Einen Lightning-Anschluss gibt es allerdings nicht, das Dock bietet nur den alten 30-Pin-Dockanschluss

Zwei Steckplätze für iPod oder iPhone bietet das Dock, in das man auch Apple-Adapterschalen einsetzen kann. Ohne Adapterschale kann man allerdings beispielsweise ein iPhone samt Schutzhülle in das Dock setzen. Dahinter befindet sich ein Dock für ein iPad, das man ebenfalls mit Schutzhülle in das Dock setzen kann. Der Sitz ist etwas wackelig. Für das iPad gibt es eine sehr niedrige Stütze, für die beiden vorderen Docks gar keine, man sollte also nicht gegen die Geräte stoßen.

Das Photofast Ultra Dock misst eine Grundfläche von 20 x 20 Zentimeter. Das Gehäuse ist aus weißem Plastik mit markantem Photofast-Schriftzug. Das Dock könnte schwerer sein, doch dafür bietet es eine gummierte und somit rutschfeste Unterseite. Das mitgelieferte Netzteil verbraucht so gut wie keinen Strom, wenn das Dock gerade kein iOS-Gerät lädt. Auf der Rückseite befindet sich noch ein USB-Anschluss, so kann man die Ladestation auch zum synchronisieren mit dem Mac verwenden.

Mit dem Photofast Ultra Dock kann man drei Geräte mit 30-Pin-Dockanschluss gleichzeitig laden
Mit dem Photofast Ultra Dock kann man drei Geräte mit 30-Pin-Dockanschluss gleichzeitig laden
Foto: Photofast

Ultra Dock

Einfache Ladestation für zwei iPhone und ein iPad

Photofast
Preis: € 65, CHF 87
Note: 2,1 gut
Leistung (50%) 2,0
Ausstattung (20%) 2,5
Handhabung (20%) 2,0
Stromverbrauch (10%) 2,0
Vorzüge: Lädt drei iOS-Geräte mit 30-Pin-Dock, Geräte passen samt Hülle
Nachteile: Wackliger Halt, kein Lightning-Anschluss
Alternative: Laden per USB-Netzteil
Für alle iPod, iPhone und iPad mit 30-Pin-Dockanschluss
www.kacmaz-entertainment.de, www.photofast.tw

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der CW-Schwesterpublikation Macwelt.

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