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Phoenix stellt Bios mit Softwarespeicher vor

31.01.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Bios-Hersteller (Basic Input/Output System) Phoenix will im Februar eine Variante seines Systems herausbringen, die um einen Speicherbereich für sicherheitsrelevante Anwendungen erweitert ist. Darin ließen sich zum Beispiel Selbstheilungs- und Antivirensysteme unabhängig vom auf dem Rechner eingesetzten Betriebssystem ablegen. Bei der Entwicklung der Erweiterung arbeitet der Hersteller unter anderem mit Microsoft, Dell und Toshiba zusammen. Technische Details wollte Unternehmenssprecher David Tractenberg noch nicht bekannt geben. (lex)