Philips 580: Die äußeren Werte zählen

18.12.2006
Der Markt für Einsteiger-Handys wird immer wichtiger. Mit der stetigen Zunahme von Discount-Anbietern, die nur SIM-Karten ohne Mobiltelefon verkaufen, wird auch die Nachfrage nach Billighandys immer größer. Mit dem 580 hat Philips ein Modell auf den Markt gebracht, das vor allem optisch überzeugen kann, technisch beschränkt es sich hingegen auf die Basics.

Der Markt für Einsteiger-Modelle wird zunehmend attraktiv, denn mit dem Wachstum im Discounter-Segment steigt die Nachfrage nach günstigen Mobiltelefonen. Mit dem 580 reagiert der niederländische Hersteller Philips auf diese Veränderung und bringt ein Dualband-Handy in den Handel, das vor allem in optischer Hinsicht üerzeugen kann - aber darauf kommt es in diesem Segment schließlich an.

Vor allem die Tastatur wird vielen sehr bekannt vorkommen: das RAZR V3 stand hier ganz offensichtlich Pate und soll für eine große Akzeptanz bei den Käufern sorgen. Der mittlerweile zweijährige Erfolg von Motorola mit seiner RAZR-Reihe veranlasst die Hersteller nach wie vor, sich am Design des US-Folders zu orientieren.

Technisch ist das 580 wenig anspruchsvoll: auf eine Kamera wurde verzichtet, diese Einsparung dürfte sich vor allem im Preis auswirken. Zudem sind VGA-Kameras, wie sie auch heute noch teilweise in Einsteiger-Modellen zu finden sind, nicht mehr zeitgemäß. Der Komplettverzicht ist also wenig schmerzhaft. Auch beim Display kehrt Philips zu seinen Wurzeln zurück und verwendet ein 128x160 Pixel auflösendes CSTN-Modul mit 65.536 Farben.

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