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"PDFlib PSP" generiert PDFs auf dem Mainframe

18.02.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Münchner PDFlib GmbH, Anbieter von PDF-basierenden Document Processing Tools, bietet ihre Entwicklungskomponente "PDFlib Pretty Safe PDF" (PSP) jetzt in einer Variante für eServer der zSeries und iSeries von IBM an. Mit dem Werkzeug lassen sich Dokumente im PDF-Format (Portable Document Format) vollautomatisch generieren und mit Acrobat-Sicherheitseigenschaften versehen, verspricht der Hersteller. Die von Adobe entwickelten Eigenschaften sehen zum Beispiel vor, die Druck- oder Kopierfunktion für Dokumente zu sperren oder das Öffnen einer Datei nur mit Passwort zu gestatten. PSP verwendet dazu Schlüssellängen von 40 Bit, wahlweise auch 128 Bit. Laut PDFlib ist die Software für den unterbrechungsfreien Einsatz und die unbeaufsichtigte Stapelverarbeitung geeignet. Sie wird an Unternehmen adressiert, die ein hohes Aufkommen von

geschäftskritischen Dokumenten sicher und vor Veränderungen geschützt an ihre Kunden leiten müssen, zum Beispiel Banken, Versicherungen und Tekommunikationsanbieter. PSP lässt sich über eine API (Application Programming Interface) an unterschiedliche Programmierumgebungen anbinden. Die Preise beginnen bei 750 Dollar. (lex)