2,5-Zoll-SSD im Test

Patriot Wildfire

Christian Vilsbeck war viele Jahre lang als Senior Editor bei TecChannel tätig. Der Dipl.-Ing. (FH) der Elektrotechnik, Fachrichtung Mikroelektronik, blickt auf langjährige Erfahrungen im Umgang mit Mikroprozessoren zurück.
Lesen Sie im Test, ob Patriots Wildfire SSD die hohen Erwartungen an Performance und Qualität erfüllen kann.

Das Segment der SATA 6 Gb/s SSDs deckt Patriot mit seinen Wildfire- und Pyro-Produktlinien ab. In beiden kommt der SF-2281 als Solid State Disc-Controller zum Einsatz. In Bezug auf die verwendeten MLC-NANDs unterscheiden sich Pyro- und die Wildfire SSDs. So kommen in der Pyro-Reihe Micron ONFi-1.0-Chips zum Einsatz, während die Wildfire-Reihe mit schnellen NANDs von Toshiba aufwarten kann. Die Wildfire SSDs werden mit 122, 140 und 480GB Speicherkapazität angeboten. In unserem Test wurde die 120GB-Variante auf Herz und Nieren getestet.

Die Wildfire unterstützt wie zu erwarten der TRIM-Befehl. Dank ATA-Kommando können zudem Schreibzugriffe beschleunigt werden. Als MTBF werden von Patriot 2000000 Stunden angegeben.

Die von uns getestete 120GB-Variante ist zu Straßenpreisen von 250 Euro zu haben. Für die 240GB-Variante werden 450 Euro, für das 480GB-Spitzenmodell 1200 Euro fällig. (Preise Stand Anfang September)