Big-Data-Startup

Parstream kündigt Analyseplattform fürs IoT an

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Dass Parstream sehr schnell große Datenmengen verarbeiten kann, wusste man schon länger. Nun lasst die Firma ihre Spezialdatenbank aufs IoT los.

Mit ihrer Parstream DB, die sowohl Echtzeitdaten verarbeiten als auch gleichzeitig historische Daten bei der Analyse berücksichtigen kann, hatte die Company unter anderem 2012 den COMPUTERWOCHE-Wettbewerb "Best in Big Data" gewonnen. Parstream kombiniert sie nun mit Informaticas "Vibe" für Einspeisen der Datenströme und ETL sowie Datawatch für die Visualisierung.

Dazu kommen noch der "Geo-Distributed Analytics Server" von Parstream (vorerst in einer "limitierten Version"), der lokale Echtzeit-Analysen und Datenspeicherung direkt an der Quelle ermöglicht und damit die zu übertragenden Datenmengen reduzieren kann, sowie verschiedene Tools. Für die Analyse nutzt Parstream auch Open-Source-Werkzeuge wie Knime oder R.