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Neuer Brand "Odin"

Parallels stellt sich stärker auf Service-Provider ein

Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Der auf Hosting- und Cloud-Services spezialisierte Software-Anbieter Parallels benennt seinen Cloud-Provider-Geschäftsbereich in "Odin" um. Damit soll die immer wichtiger werdende Zielgruppe der CSPs besser bedient werden können.

Parallels-CEO Birger Steen gab das Rebranding im Rahmen der World Hosting Days Global bekannt. "Odin wird unsere über 10.000 Service Provider-Kunden darin unterstützen, Cloud-Services erfolgreich zu vermarkten", so Steen. Odin entwickelt Software, auf die sich das Cloud-Ökosystem stützt. Nicht nur kleine und lokale Hoster, sondern auch einige der größten Telekommunikationsanbieter der Welt bauen auf Odin. Neben Branchen-Know-how bietet das Unternehmen einen Katalog an gefragten Cloud-Anwendungen, sowie die umfassendste Auswahl an Software - von der Webserververwaltung über Server-Virtualisierung und Service-Bereitstellung bis hin zur Abrechnungsautomatisierung. Mit Niederlassungen in 15 Ländern unterstützt Odin mehr als 10.000 Service Provider bei der Bereitstellung von Applikationen und Cloud-Diensten an über zehn Millionen kleine und mittlere Unternehmen.

Foto: Odin

Unter dem Namen "Parallels" werden künftig nur noch die Cross-Platform-Lösungen Parallels Desktop für Mac und Parallels Access vermarktet. Diese ermöglichen Kunden den Zugriff und die einfache Nutzung von Programmen und Dateien auf jedem beliebigen Gerät oder Betriebssystem.