Brandgefahr

Packard Bell ruft Notebook-Akkus zurück

Alexander Freimark wechselte 2009 von der Redaktion der Computerwoche in die Freiberuflichkeit. Er schreibt für Medien und Unternehmen, sein Auftragsschwerpunkt liegt im Corporate Publishing. Dabei stehen technologische Innovationen im Fokus, aber auch der Wandel von Organisationen, Märkten und Menschen.
Der PC-Hersteller Packard Bell wart vor dem Einsatz von Akkus in einigen Notebooks der EasyNote-Serie. Die Energiespeicher werden ausgetauscht.

Packard Bell ruft in Europa Akkus seiner Notebooks der Serie "EasyNote" zurück. Betroffen sind die Reihen MX36, MX37, MX51 und MX52. Zudem müssen die Geräte zwischen Juni und Dezember 2007 hergestellt worden sein. Bei den defekten Akkus drohen Überhitzung und Brandgefahr, Unfälle seien bislang nicht gemeldet worden. Anwender sollten sich via Telefon oder auf der Website des Unternehmens informieren, ob sie betroffen sind. Zudem empfiehlt Packard Bell, das Notebook bis zur Klärung mit ausgebautem Akku und dem Netzkabel zu betreiben.