Microsoft

Outlook für iOS und Android ist noch nichts für Firmenkunden

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
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Microsoft hat inzwischen klargestellt, dass die vergangenen Woche vorgestellte Outlook-App für iOS und Android zunächst vor allem auf Privatkunden zielt.

Grund ist die Architektur der von und mit Acompli übernommenen Apps, die aus mehreren Gründen derzeit noch unter anderem sensible Daten auf Servern speichert. Aktuell fällt diese Architekur noch nicht unter das Office 365 Trust Center, wie Microsoft im Kommentar-Thread zur App-Ankündigung bestätigt. Outlook für iOS und Android soll erst später in diesem Jahr entsprechend angepasst werden.

Unternehmen, gegen deren Richtlinien die neue App verstößt, sollten einstweilen bei den bisherigen OWA-Clients (Outlook Web Access) bleiben und können Outlook for iOS und Android über Exchange-ActiveSync-Regeln blockieren. Identifizieren lässt sich die App dazu über die Device Family "outlook-iOS-Android/1.0".

Im Office 365 Network in Yammer hat Microsoft für Interessierte weiterführende Informationen zusammengestellt. Am 4. Februar gibt es dort um 18 Uhr (MEZ) auch eine YamJam-Diskussion zum Thema.