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Orange untersucht Sicherheitslecks in seinen Microsoft-Smartphones

15.01.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der britisch-französische Mobilfunkanbieter Orange untersucht derzeit mögliche Sicherheitslücken in seinen "SPV"-Smartphones, die mit einem Betriebssystem von Microsoft arbeiten. Darauf sollten eigentlich nur Anwendungsprogrämmchen laufen, die von Orange genehmigt sind (zwecks Gewährleistung von Sicherheit und Beteiligung am Umsatz). Auf einer Website wurden aber bereits Methoden veröffentlicht, wie sich diese Sperre umgehen lässt - je eine für die in Frankreich und Großbritannien angebotene Variante des SPV. "Wir sind im Bilde und untersuchen die Angelegenheit", erklärte ein Firmensprecher gegenüber dem "Wall Street Journal". "Wir nehmen diese Sache sehr ernst." (tc)