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Oracle Japan geht am Freitag an die Börse

03.02.1999
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der japanische Ableger von Oracle geht am kommenden Freitag an die Tokioter Börse. Fünf Millionen Aktien (sieben Prozent der Gesamtmenge) sollen zum Verkauf angeboten werden. Die Einnahmen sollen nach Aussage von Oracles Finanzchef Jeff Henley für ein weiteres Wachstum reinvestiert werden. Das Headquarter in Redwood Shores, Kalifornien, will aber die Kontrolle über den Löwenanteil der Anteilscheine behalten. Unkenrufe über die Gefahren der gebeutelten Finanzmärkte Asiens wischte Henley weg: "Obwohl der Markt nicht gerade brummt, hat der Name Oracle hier immer noch einen magischen Beiklang." Die Zweifler würden sich wundern, auf welchem Niveau sich der Preis der Aktien einpendeln werde.