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Opera 7.2.1 für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD

14.10.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die norwegische Browser-Schmiede Opera hat heute Version 7.2.1 zeitgleich für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD veröffentlicht. Diese bietet zwei nennenswerte Neuerungen: Zum einen lassen sich bei Nutzung des "Multiple Document Interface" versehentlich geschlossene Fenster mittels "Undo" wiederherstellen; zum anderen ist der aus Opera 6 bekannte Kiosk-Modus wieder verfügbar, bei dem sich speziell für den Einsatz in öffentlichen Umgebungen unerwünschte Elemente der Bedienoberfläche ausblenden lassen.

Opera wird inzwischen im Kern plattformunabängig entwickelt, erst zum Schluss erfolgen plattformspezifische Anpassungen (dies gilt nicht für die Mac- und Handy-Versionen). Der speziell auf Kompatibilität mit W3C-Standards hin konzipierte Browser wird als Shareware vertrieben. Bei kostenloser Nutzung wird in der oberen rechten Ecke Werbung eingeblendet, diese verschwindet nach Erwerb eines 39 Dollar teuren Lizenzschlüssels. (tc)