COMPUTERWOCHE 50/2012

Open Source im Business

Tobias Wendehost beschäftigt sich als Volontär aktuell mit verschiedenen Hardwarethemen und stellt täglich ein Gadget des Tages vor. Ansonsten arbeitet er sich thematisch durch die Ressorts Job und Karriere, Software, Netzwerke und Mobile sowie IT-Strategie. Wer möchte, kann Tobias bei Twitter (@tubezweinull) folgen oder bei Xing eine Nachricht schreiben.
Open-Source-Software (OSS) ist im Business angekommen. In Bereichen wie Business Intelligence (BI) und Customer-Relationship-Management (CRM) gibt es bereits ernste Alternativen zu proprietären Programmen. Allerdings werden sie bisher vor allem als Ergänzung der bestehenden Softwarelandschaft verwendet.
Ab sofort ist die neue COMPUTERWOCHE als Heft und als iPad-Ausgabe erhältlich.
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Die Zukunft im Softwaremarkt heißt Modularisierung. So haben nach Einschätzung des Fraunhofer IPA vollständige proprietäre ERP-Suiten bald ausgedient, da der Anwender individuelle Lösungen bevorzugt. Darin sehen die Wissenschaftler gleichzeitig eine Chance für Open Source Software. Trotzdem sind viele Anwender skeptisch was den Einsatz von Open Source ERP Applikationen betrifft. Die Bereiche Business Intelligence (BI) und Customer-Relationship-Management (CRM) sind hier schon weiter.

Mittlerweile gibt es marktreife Alternativen zu proprietären Produkten, aber auch zu etablierten quelloffenen Applikationen wie SugarCRM. Häufig sind diese günstiger in der Anschaffung, benötigen aber Knowhow bei der Anpassung. Zudem müssen sich Anwender vor der Nutzung durch einen Lizenz-Dschungel kämpfen.

Außerdem im Heft:

  • Test Microsoft Surface RT: Mit dem Surface will Microsoft endlich im Tablet-Markt mitmischen. Der COMPUTERWOCHE-Test offenbart aber noch etliche Schwachstellen.

  • Storage Tiering: Mit Automated Tiered Storage (ATS) können Unternehmen Daten je nach Nutzungsgrad auf dem passenden Speichermedium ablegen und so ihre IT optimieren und die Kosten senken.

  • Zentral oder dezentral?: Unter den Aspekten Cloud-Computing und Bring your own Device stellt sich eine alte Frage neu.

  • Nicht nur zu Weihnachten: Corporate Social Responsability bedeutet mehr als Schecks für Wohltätigkeitzwecke zu überreichen.

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Leseprobe der COMPUTERWOCHE 50/2012